Heute wartete das Zentrum von Berlin auf mich. Ein Besuch am Fernsehturm und am Brandenburger Tor ist Pflicht. Und wenn man schon mal da ist, ist auch ein Cache ganz in der Nähe. Einmal um den Telespargel rum und zack … geloggt! Es war viel los heute bei dem sonnigen Wetter. Ich genoss jede Minute. Auf das Brandenburger Tor hatte ich mich besonders gefreut. Einfach toll! Am Nachmittag sind wir dann noch eine Runde im Landschaftspark Wuhletal gewandert und haben den Kienberg-Cache ausfindig gemacht und die Logerlaubnis für den Earth-Cache Marzahner Kienberg erhalten. Am späten Nachmittag ging es wieder nach Rostock zurück. Es war ein schönes Wochenende.

Gela

Die Trittauer luden uns ein zum 2. Geocach-Event im Büttenwarder Dorfkrug – was für ein Erlebnis! An die 100 Geocacher aus Hamburg und Umgebung waren bereits gemeldet. Wir betraten in den Mittagsstunden das Büttenwarder Land. Ein Besuch bei Brakelmann und Adsche war natürlich zwingend erforderlich und beide waren auch zu Hause. Auf dem Weg dorthin begegneten wir den ersten Cachern, die es auch nicht bis zum Nachmittag aushielten, zu warten. Als Fan von „Neues aus Büttenwarder“ kam ich voll auf meine Kosten. Die Dorf- und Gasthausbesichtigung war sehr interessant. Im Plausch am legendären Tresen erfuhr man doch eine ganze Menge über Shorty und übers Sinnieren. Am Nachmittag füllte sich langsam der Kneipenvorplatz. Bei heißen Temperaturen und kühlen Getränken kamen wir schnell mit den anderen ins Gespräch, hielten mit Profi-Cachern Erfahrungsaustausch und genossen einfach die netten Begegnungen. Es gab viele tolle Trackables zu sichten und das Gewinnspiel mit doch recht speziellen Fragen über Büttenwarder schlossen wir erfolgreich ab! Am späten Nachmittag wurde der große Grill angeschmissen und es wurden Würstchen serviert. Eine tolle Atmospähre … besser kann man es nicht beschreiben! Die Fahrt nach Schleswig-Holstein haben wir auf keinen Fall bereut. Es hat großen Spaß gemacht und nächstes Jahr sind wir gerne wieder mit dabei! Danke an die Trittauer für den schönen Tag!

Und wer immer noch nicht weiss, um welche Begegnungsstätte es hier geht, der sollte am 08.09.2012 um 21:45 Uhr einfach mal den NDR einschalten. Es lohnt sich!!!

Gela

Der Tag begann nicht gleich mit Sonnenschein. Die Vorbereitungen für einen richtig ausgedehnten Cachingtag waren aber getroffen und die Hoffnung auf Sonne bestand. Am frühen Morgen in Klütz angekommen, freuten wir uns über die Ruhe und über die freien Parkplätze. Vier Döschen hatten wir auf dem Zettel: Klützer Mühle, Unter der Linde, Literaturhaus und St. Marien Klütz – ein schöner Rundgang durch den Ort. Wer die Klützer Kirche oder die Windmühle noch nicht kennt, der sollte unbedingt mal vorbei schauen. Es ist einfach nur schön an diesen Stellen. Alle vier Caches waren gut versteckt, waren aber auch zu knacken. Unter der Linde hat uns besonders viel Spaß gemacht, da wir erst völlig am Versteck vorbei gesucht haben. Ein klitzerkleiner Hinweis der Bewohnerin des Nachbarhauses brachte uns dann zum Erfolg. Nee, darauf muss man erstmal kommen! Die Sonne kam raus und es wurde pudelwarm. Weiter gings nach Boltenhagen, denn wir wollten nach Herzenslust eine Portion Eiersalat verspeisen und dann zum Kaffeeklatsch übergehen. Das war wirklich eine Tour, die immer mit einem Schmunzeln verbunden war, auch wenn die Socken langsam qualmten. Wir hatten einige Kilometer bewältigt. Die Idee und Umsetzung des Owners war einfach genial und brachte uns zum Lachen. Danke dafür! Nur an Flaschenpost sind wir gescheitert, schade. Ich denke, wir hatten die Lösung und nur zu wenig Kraft auf der Zielgeraden. Die Flaschenpost gerät nicht in Vergessenheit. In Boltenhagen war bei inzwischen 30°C im Schatten und purem Sonnenschein die Hölle los. Es ging nur im Schritttempo rein und raus aus dem Ostseebad. Wir haben uns garnicht getraut, zum Strand runter zu gucken. Außerdem wollten wir in Beckerwitz den Strand genießen, also machten wir uns auf den Weg. Es war schon Nachmittag und es war so herrlich, ein Tag wie dieser sollte nie vergehen. Am Beckerwitzer Strand haben wir einen Spaziergang auf der Steilküste gemacht. Dieser Wanderweg ist schattig, bietet die perfekte Aussicht und hat natürlich für Geocacher Einiges zu bieten! Wir besuchten die Allee zum Zeltplatz, merkten mitunter Der waechst nicht mehr, Der Weg zum Hotel war dafür lang und sahen, dass Der Schweigsame plaudern wollte. Mann, Mann, Mann … das war nochmal eine ganz schöne Herausforderung. Wäre nicht langsam die Dämmerung angebrochen, wären wir noch bis Dänemark gewandert. Das hat wieder mal so richtig Spaß gemacht. Und meinen 100. Cache durfte ich loggen – was für ein Erfolg!

Gela

Heute habe ich mich mit Mörke auf den Weg in den Fischreihafen in Rostock gemacht. Hier bin ich noch nicht gewesen. Es hat sich gelohnt. Ein schöner Spaziergang mit Blick auf den Fährhafen und auf die Warnow bei herrlichstem Wetter. Wer mal richtig gut und günstig Fisch essen möchte, ist im Fischreihafen an bester Adresse. Die Fischbratküche auszuprobieren, war wirklich eine gute Idee. Nach einem leckeren Mittagessen noch ein kleiner Cache am Rande, die Heinkelwerke galt es zu suchen und zu finden. Da kennen wir nichts, da schlagen wir zu. Und einen kleinen Zwerg habe ich im Döschen gelassen. Der sorgt bestimmt jetzt für Ordnung und Sauberkeit rund um das Versteck.

Gela

Heute hatte ich einen freien Tag und die Sonne schien am frühen Morgen so schön, dass es mich nach Kühlungsborn zog. Den Sonnenaufgang genoss ich auf der Steilküste im Seebad Nienhagen. In Kühlungsborn angekommen, suchte ich erstmal einen geeigneten Parkplatz. Schon in den Vormittagsstunden herrschte hier Hochbetrieb. Urlauber, Tagesgäste und Einheimische pilgerten zum Strand. Da war was los. Ich machte mich auf den Weg Zum Rieden, um nicht nur das Döschen zu erhaschen, sondern auch einen Blick auf die stille See zu werfen. Es war nicht einfach, diesen Cache zu bergen. Der Weg war schmal und man musste aufpassen im hohen Gras. Aber er blieb mir nicht verborgen. Dann gings weiter in Poseidon’s Reich. Dort musste ich einfach einen kleinen Aufpasser hinterlegen. Zurück auf der Promenade stellte ich mir noch die Frage: wer hat den Farbfilm vergessen … ! Ich fand die Antwort nicht ganz so schnell, weil viele vor mir auch das Liedchen sangen. Ich wartete geduldig bis ich an der Reihe war. Nach erfolgreichem Filmeloggen genoss ich noch ein Fischbrötchen und dann gings wieder ab nach Rostock. Am Abend stellte ich fest, dass ich sogar einen kleinen Sonnenbrand als Erinnerung mitbrachte. Ein schöner und erfolgreicher Tag war’s!

Gela

Am heutigen richtig sonnigen Tag haben Hummel30 und ich eine kleine Tour durch den Norden Rostocks gemacht und haben vier Döschen gefunden. Wir waren umzingelt, haben an der Hundsburg Rast gemacht, zum 1. Mai mal kurz Drushba gerufen und natürlich den Osterspaziergang 365 Tage auf den Mai klar gemacht. Ein schöner Spaziergang! Beim Drushba rufen hatten wir ein kurzes amüsantes Intermezzo mit dem Cache-Owner, der uns erst suchen ließ und dann das nigelnagelneue Logbuch übergab. So konnten wir es als neue Finder einweihen. Einfach toll!

Und weil der Nachmittag noch so schön war, bin ich nach Warnemünde. Dort machte die AIDA am Pier halt und es war lustigen Treiben auf den Gassen. Die Macher der neuen Sandskulpturen waren am Werke, nächste Woche sollen sie dann endgültig fertig sein. Die schaue ich mir doch gern nochmal an. Den Abend habe ich dann bei einem kühlen Rostocker ausklingen lassen.

Gela

Als wir am frühen Morgen auf der Insel Poel eintrafen, schillerte die Morgensonne im Ostseewasser. Wir waren auf einen sonnigen Tag eingerichtet, den Kaffee und die Erdbeertorte fürs Picknick am Gollwitzer Strand im Gepäck. Aber nachdem uns ein Licht aufging und wir Altes Gutshaus Niendorf-Hof gefunden hatten, kam Nebel auf. Am Horizont wurde es grau und die Temperaturen stiegen nicht über 8°C. Das war ein derber Hieb für unseren heutigen Terminplan. Das Döschen war schnell gefunden, das Versteck einleuchtend. Das Wetter störte uns hierbei nicht. Nagut, der Natur getrotzt ging es weiter in Richtung Kirchdorf. Auf dem Weg dorthin wurden wir wieder erfolgreich fündig. LPC Tank und Rast heißt das Döschen, aber der Tankstellenwart war bei dem Wetter auch noch nicht auf den Beinen. Ich konnte mich aber noch gut daran erinnern, als wir früher an dieser Tankstelle das Motorrad volltankten, bevor es nach dem Urlaub wieder zurück nach Thüringen ging. Das waren noch Zeiten! Erfolgreich gefunden und geloggt und was Kleines dagelassen. Ich hoffe, es geht auf Reisen! Weiter gings nach Kirchdorf. Ole´s Spielplatzrunde #4 war gut versteckt, blieb uns aber auch nicht verborgen. Und einen schönen Ausblick hatten wir beim Hafenblick, da oben war ich auch noch nicht. Ich sage es ja immer wieder: die Geocache-Owner kennen die schönsten Ecken … wir danken fürs Hinführen! Am Schwarzen Busch herrschte noch absolute Ruhe, kein Muggelaufkommen. Ungewöhnlich zum Wochenende, aber heute blieben wohl alle im Bett. Ole´s Spielplatzrunde #2, Cap Arcona Denkmal und Oles Spielplatzrunde #3 reloaded sammelten wir noch ein, bevor es uns dann doch zu kalt wurde und wir den Rückzug antraten. Ein paar Caches mussten wir zurücklassen. Das bedeutet aber, dass wir auf jeden Fall zurückkommen auf diese schöne kleine Insel!

Der Tag war noch lang und es war erst Mittagszeit. Im Auto ein wenig aufgewärmt, Käffchen getrunken und die Kuchengabel ausprobiert. Dann schauten wir auf die Karte und fanden einen Cache, der vor kurzem erst seine Behausung bezog. Da mussten wir nun noch hin. Und es hat sich gelohnt. Ein wirklich schöner Spaziergang führte uns zu Whale Watching mit einer tollen Aussicht auf die Ostsee, auf das NSG Insel Walfisch und am Horizont Wismar. Und an diesem Küstenstreifen war es sehr mild, so dass der Spaziergang wirklich Spaß machte. Das Versteck konnten wir gut ausmachen und wir waren richtig happy!

Am späten Nachmittag fuhren wir dann noch der Sonne entgegen. Und tatsächlich, am Aussichtsturm – Hamberge hat sie auf uns gewartet. Das Döschen gefunden und einige Minuten in der Sonne ausgeharrt, so muss das sein. Die Nebelwolken standen immer noch über dem Küstenstreifen. Für uns war es ein schöner, interessanter und erfolgreicher Tag … mit oder ohne Sonne macht Geocachen Spaß!

Gela

Heute waren wir wieder unterwegs, um den Blick zur Ostsee zu genießen. Und wenn man schon mal in die Ferne guckt, dann kann das Gute ganz schön nahe unserer Füße liegen. Wir haben heute zwei Döschen gefunden. Die Beckerwitzer Schlaglochmeile war ganz schnell zu finden. Das war wirklich nicht schwer. Und weiter gings auf dem OstseeWalkingWay-Beckerwitz zum nächsten Fund. Als Andenken habe ich einen kleinen Geocacher im Döschen dagelassen. Vielleicht wandert er ja bald weiter, es würde mich freuen!

Gela

Sonntag – ein Tag wie aus dem Bilderbuch. Die Sonne schien schon in den Morgenstunden und uns zog es förmlich raus in die Natur. Unsere erste Station war Schloss Bothmer. Dieser kleine Cache führte uns zum Schloss Bothmer und seiner wunderschönen Parkanlage. Im Park blühten ganze Teppiche von Schneeglöckchen, Winterlingen und jede Menge Krokusse in allen Farben. Das Döschen haben wir natürlich gefunden und nebenbei ein paar schöne Bilder eingefangen.

Danach ging es gleich weiter zu 16.04 ab Grevesmühlen – Bahnhof Klütz. Hier fährt heute kein Zug mehr, aber dafür sind wir zum Zuge gekommen. Das Döschen befand sich in einem nicht ganz gewöhnlichem Versteck. Aber clever wie wir sind, konnten wir auch diesen Cache loggen. Und weil wir vom Wetter so begeistert waren, konnten wir einfach nicht aufhören mit suchen. Unsere nächsten Stationen befanden sich in und um Boltenhagen. Ein toller Ort zum Verweilen. Rauchworscht galt es zu Suchen, zur Belohnung gabs ein Fischbrötchen. Wie genossen die Stimmung rund um die Seebrücke, bevor wir uns auf den Wanderweg rund um Boltenhagen machten. Dieser Weg führte uns an der Boltenhagener Kletterweide vorbei, uns zeigte man Eine Ostseeallee und Double im Urwald war bisher der witzigste Cache, den wir suchen durften. Das Rätsel war schnell gelöst und wir waren nach einer guten Stunde wieder in Boltenhagen angekommen. Ein toller Rundkurs, den man wahrscheinlich als Tagestourist nicht einfach mal so gemacht hätte.

Die Sonne verwöhnte uns noch so herrlich, dass wir uns nach diesen Erfolgen gleich noch auf den Weg machten zu unserer Berufsgeocacher OnTour. Denn hier auf dieser tollen Wandertour fehlten uns noch 11 bis 13 und 16 bis 19. Auch hier waren wir in allen Fällen vom Suchen und Finden begeistert und wir durften unsere heutige Wunschliste als „gefunden“ abhaken. Es war ein toller Rundkurs, der nicht nur unsere Beine strapazierte, sondern bei dem wir auch richtig Spaß hatten.

Nach 6 Stunden Wandern an der frischen Luft bei nahezu frühlingshaften Temperaturen und 13 geloggten Döschen fielen wir am Abend glücklich ins Bett und träumten von der nächsten Wanderung durch sehenswerte Landschaften, zu markanten Orten und vorallem auf rätselhaften Pfaden! Ihr könnt ja das nächste Mal mitkommen!

Gela

Ich war heute mit Mörke unterwegs und wir haben tatsächlich Siam gehoben … hurra, Frauen können fliegen! Danach sind wir noch in den Gespensterwald und ich habe das Döschen mit einem Hasen gefüttert und den Wald völlig unsicher gemacht. Ein Blick über die Küste gehört natürlich immer mit dazu. Vom Strand bei dem heutigen Sturm nichts mehr zu sehen. Nebenbei haben wir in Börgerende bei Fluchtgefahr – Die Wacht am Meer noch von der eisernen Ration genascht … was für ein schöner Tag!

🙂

Gela

… bevor ich mich zum Kaffeeplausch mit Heike getroffen habe, habe ich mir noch zwei Caches gegönnt am heutigen sonnigen Tag. Capella Redwisch war sehr schön versteckt, die kleine Kirche ist ein Hingucker. Marktplatz Bad Doberan war nicht allzu schwer, ähnliches kannte ich schon. Aber ich wollte noch gern Siam in Nienhagen mitnehmen, aber irgendwie war ich zu klein, zu blind, zu niedrig oder einfach nur völlig daneben. Vielleicht lag es daran, dass ich keine Leiter mithatte oder hätte es doch eine Schaufel sein müssen. Und im Gestrüpp raschelte es ständig, da wird man schon ungeduldig beim Suchen. Was den Cache betrifft, ging ich hier leer aus, aber was die Aussicht auf das Meer betraf, wurde ich belohnt. Auf jeden Fall weiß ich: da muss ich nochmal hin!

Gela

Die Dosensucher Rostock haben Hummel30 und mich zum traditionellen Glühweintreff eingeladen. Und das konnten wir nicht ablehnen. Wir wurden herzlich begrüßt und es gab gleich viel zu erzählen. Erfahrungsaustausch sozusagen. Der Glühwein an besagter Hütte war auch super lecker. Und wie das unter Cachern so ist, wurde nicht lange gefackelt und noch schnell den Cache hmt Rostock gesucht und gefunden. In so großer Runde macht es natürlich noch viel mehr Spaß. Der Abend war nicht langweilig! Danke für den tollen Event-Cache, wir freuen uns schon auf das nächste Treffen.

Gela

Weil das Wetter so schön war, haben Mörke und ich die Idee gehabt, mal durch die Rostocker KTV zu schlendern. Auf dem Weg lagen auch ein paar Caches, die wir gerne mitnehmen wollten. Nicht runterstürzen und Ulmenkaserne konnten wir ganz problemlos heben. Aber die Kleine KTV-Tour konnten wir einfach nicht finden. Wir haben die Wegpunke prima gelöst, aber das Final war nicht an den von uns errechneten Koordinaten. Lange gesucht und doch nichts gefunden. Das war ganz schön deprimierend, zumal der Akku vom Handy dann auch nicht mehr Stand hielt und wir konnten nur noch den Rückzug antreten. Naja, sobald in Rostock wieder die Sonne scheint, geht es zum zweiten Versuch!

Gela

Green Three am heutigen späten Nachmittag gesucht und gefunden. Wenn man schon mal auf dem Weg ist, kann man da auch ganz schnell einen Fund tätigen. Und eine Ruhe war dort heute vor Ort. Wenn die Einkaufswagen mal nicht klappern und der Parkplatz so schön leer ist, kann’s richtig gemütlich sein an dieser Stelle. Hat mal wieder so richtig Spaß gemacht! 🙂

Gela

Das schöne Wetter lockte mich heute in mein Lieblings-Ostseebad Kühlungsborn. Ich wollte einfach mal schauen, ob es etwas Neues zu sehen gibt und ob das Alte noch da ist. Brauhaus, Strandbuchhandlung und Seebrücke … alles noch vorhanden. Ich habe in Kühlungsborn-West geparkt, da bekommt man immer ein Plätzchen. Auf dem Baltic-Platz war reges Treiben. Die Sonnenhungrigen saßen auf den Bänken und genossen genau wie ich diesen perfekten Tag. Die klare Sicht, die gute Meerluft und natürlich ein Fischbrötchen aus dem „Fisch-Hus“ … das ist wirklich Urlaub! Und wenn man schon mal da ist, kann man auch gleich mal nach nem Döschen suchen. So habe ich mich auf den Weg gemacht und nach Hansa-Haus Kühlungsborn gesucht und auch gefunden. Muggelfrei gehoben ohne Probleme! Ein schönes Versteck! Nach diesem Erfolgserlebnis bin ich über die Promenade zur Seebrücke gelaufen. Ich wollte meinen ersten „Earth-Cache“ knacken und so machte ich mich auf den Weg, um die Punkte zu holen. Alles prima gefunden, ein Foto gemacht und um Logerlaubnis beim Ersteller gebeten. Heute Abend war sie schon in meinem Postfach. Somit bin ich offizieller Earth-Cache-Finder Die Ostsee . Ein schönes Rätsel, Danke an den Ersteller! Zeit war noch für eine Besichtigung des Yachthafens, bin durch Kühlungsborn-Ost spaziert und zu später Stunde wieder zurück zum Auto. Ein kurzer Halt am Molli-Bahnhof musste noch sein. Auf der Heimfahrt durch Heiligendamm konnte ich auch noch die Molli fotografieren. Es war ein herrlicher Tag. Am Abend gönnte ich mir ein kühles Bierchen, die Auswahl: ein Köstritzer Schwarzbier oder ein Lübzer Pils … ich habe mich dann für beide entschieden, sehr lecker. Habe ja schließlich Urlaub und kann am nächsten Tag ausschlafen. Oder wieder auf Suche gehen? Mal schauen …

🙂

Gela

 

Geocaching-Tour rund ums Wohlenberger Wiek – das Wetter bombastisch! Temperaturen, die dem Sommer zuzuordnen waren – es war pudelwarm. Und uns zog es in den Wald und auf die Heide, allerdings zwei mal ohne Erfog! Everstorfer Forst war nicht so einfach auszumachen, zumal das GPS im Wald überhaupt nicht reagierte. Langes Suchen, lange Gesichter und nix gefunden und am Aussichtsturm Hamberge haben wir außer nasse Füsse auch nichts mit nach Hause genommen – aber der Ausblick von dort oben ist ja phänomenal, der entschädigte für die Anstrengungen der vergeblichen Suche. Der Tag ging so schnell vorbei, so dass wir wenigstens noch beim Berufsgeocacher onTour die 14 und die 15 mitgenommen haben. So ganz ohne wollten wir nicht den Rückweg antreten. Danach gabs noch ein schönes Eis in Boltenhagen, das war die Belohnung für unsere misserablen Cacheerfolge!

🙂

Gela