Rostock „damals und heute I“ – mein erster Multi-Cache

Zum Feierabend schien die Sonne und ich hatte Lust, auf Spurensuche in die Altstadt von Rostock zu gehen. Der Spaziergang zur Petrikirche war schon sehr beeindruckend. Alte Gemäuer, Häuser mit Fensterläden, gemütliche Restaurants und zwei große Kirchengebäude – man kann einfach sagen, dass diese Gegend ein ganz besonderes Flair hat. Und ich war auf der Suche nach Rostock „damals und heute“ I, meinem ersten Multi-Cache. Der erste Hinweis war schnell gefunden, ich war sehr optimistisch. Die Petrikirche wurde 1252 erstmals urkundlich erwähnt. Auf meinem Rundgang um die Kirche kam mir der „Nachtwächter“ mit seiner Gruppe entgegen. Erlebnisführung mit dem Rostocker Nachtwächter kann man buchen, das werde ich auf jeden Fall auch mal mitmachen. Tja, nun hatte ich alles gesehen und entdeckt, nur der Cache war nicht da. Mir fehlte irgendwie Hinweis 2. Ich holte mir Mörke zu Hilfe, sie hat ein besseres GPS-Equipment als ich. Aber auch zu zweit scheiterten wir an Mission 2. Jetzt konnte nur noch Freexa helfen, der kennt alle Tricks und Kniffs des Cachens. Ich rief ihn an und er kam rum. Und nun ging es Stück für Stück, Meter um Meter zum Erlebnis und Ergebnis. Raffiniertes Versteck, das kann ich Euch sagen. Hinterher dachte ich: „ja wie logisch ist das denn?“ – mit jedem Cache wird man genauer und schlauer. Und weil der Abend so schön war, sind wir noch auf die Suche nach Anschluss unter dieser Nummer gegangen – sehr nett – und haben zum Abschluss Bluecher geloggt. Ein erfolgreicher und interessanter Abend ging für uns zu Ende. Beim Geocachen ist man nicht nur an der frischen Luft, in der Natur oder eben mal nur so unterwegs … man entdeckt Dinge, denen man vielleicht sonst keinen Augenmerk geschenkt hätte. 🙂

Gela

1 thought on “Rostock „damals und heute I“ – mein erster Multi-Cache

  1. Ja das war schon ein Abenteuer aber wir haben viel gelernt von der Stadt und über das Geocaching ich freu mich auf das nächste Abenteuer 😉

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