Angefangen hat heute alles an einer ganz besonderen Tankstelle. Dort konnte man zwar nicht wirklich mehr tanken, aber ein kurzer Zwischenstopp war immerhin möglich. Unser Weg führte uns dann zu Gotteshäuser: Fachwerkkirche Klockenhagen, das ist wirklich ein schöner Ort. Wir suchten den Cache am Aquadrom, riefen mal kurz Sport frei! und landeten am Tor zum Tabaksmoor. Ein kurzer Blick auf die Ostsee und nebenbei noch den Mini-Seebrücken-Multi erhascht. Doch dann stellten wir uns einer besonderen Herausforderung. Das Tor zum Moor … was für eine Geschichte. Die Vorbereitungen nach Listing hatte ich ja getroffen und alles eingepackt, was man im Moor so gebrauchen könnte. Die Info-Tafel haben wir flux gefunden, dort auch den Hinweis für den weiteren Weg. Dann ging es direkt ins Moor. Moorhühner gabs hier keine und ein Moorbad brauchte ich auch nicht nehmen. Und ich hatte absoluten Spaß bei der Suche. Toll gemacht mit „Aha“-Effekt. Zur Freude der nächsten Moorbesucher habe ich einen Geocoin abgelegt. Vielleicht kann er ja seine Tour durch den Norden von hier fortführen. Das wäre sehr schön. Super gemacht und ein bisschen Nervenkitzel war auch dabei. Zum Abschluss besuchten wir dann noch das TB – Hotel Leo`s Seebrücke und ich bekam später auch noch die Logfreigabe zu dem schön gemachten Earth-Cache NSG Ribnitzer Moor.

Gela

Neubukow

Bei dem Wetter liegt man eigentlich auf dem Sofa. Aber die Chance, mal unbeobachtet ein Döschen loggen zu können, wollten wir uns auch nicht entgehen lassen. So sind wir los, trotzten dem Sturm, dem Regen und dem Matsch und eroberten die Völkerschlacht in Reddelich. Habt ihr gewusst, dass es in Reddelich ein Völkerschlachtdenkmal gibt? Ich auch nicht. In der Ortschronik fand ich dann im Nachhinein folgendes: „Was die Sachsen können, können wir schon lange! «, dachten sich 1913 die Mitglieder der Kameradschaft Reddelich des Reichskriegerbundes Kyffhäuser e. V. Sie machten sich an die Arbeit und weihten, pünktlich zum 100. Jahrestag des Sieges über die napoleonischen Truppen, ein Völkerschlachtdenkmal ein. Nun gut, die Reddelicher Variante fiel letztlich etwas bescheidener aus, als das Pendant in Leipzig – aber immerhin …“ Und weiter ging es zum Astkriecher, waren Willkommen im Urlaub, parkten am Neubukower Rathaus und fanden Steinig und schwer. Und weil das Wetter noch hielt, begannen wir bei Nord-Kreis 01, über Nord-Kreis 02, zu Nord-Kreis 10 und Nord-Kreis 08. Es war eine schöne Runde, die wir da absolvierten.

Gela

Frühstücken mit Trek…“das Jahr fängt ja gut an!“ … und schon saßen wir wieder alle zusammen und sinnierten und planten Touren im Gasthaus zur Goldenen Möwe. Bei dem Wetter heute wurde nicht lange überlegt, da kommt so ein Frühstück in bester Gesellschaft gerade recht. Bevor es weiter auf die Cacherautobahn ging, haben wir uns bei sehr netten Gesprächen gestärkt und neue Bekanntschaften gemacht. Ein bisschen erzählen, discovern und ne Portion Rührei mit Speck. Nachdem ich schon gestern in der Mittagspause die Info bekam, dass Illuminati in unserer Gegend schlummert, flitzten wir natürlich gleich hin. Vor Ort angekommen, konnten wir uns nach kurzem Suchen auch schon ins Logbuch eintragen! Ein STF … was für ein Tag! Ich hab mich vor Freude gar nicht mehr halten können. Heute nach dem Frühstück machten wir uns auf dem Weg, um Ein Spieler namens Fidibus zu besuchen, dem Hausverwalter namens Fidibus den Schlüssel abzunehmen und Ein Meisterdieb namens Fidibus zu enttarnen. Dann noch ein kurzer Abstecher zum Klosterhof Bad Doberan. Dieser Multi musste einfach sein. Zum Abschluss haben wir Muscari eingefangen. Das war ganz schön anstrengend. Ein sehr abwechslungsreicher Tag ging zufrieden zu Ende.

Gela

Das neue Jahr begann für mich wie für viele andere Geocacher in und um Rostock mit dem Rostocker Neujahrssingen 2015. Wir trafen uns um 16 Uhr am Silo 4. Es gab Sekt und selbstgebackene Plätzchen und wir sangen, was das Zeug hielt. Wir begrüßten mit unseren hohen und tiefen Stimmen das neue Geocaching-Jahr und wünschten uns allen viele schöne Fundstücke und abenteuerliche Momente im Wald und auf der Heide. Ein großes Dankeschön an die Organisatoren für dieses tolle Treffen. Nächstes Jahr zur gleichen Zeit am gleichen Ort – ich bin wieder mit dabei!

Nach dem Singen ging es dann noch nach Warnemünde zum diesjährigen Turmleuchten. Dort konnten wir dann noch einmal richtig unter einem grandiosen Feuerwerk das neue Jahr begrüßen. Eine tolle Veranstaltung, die kein Rostocker verpassen sollte.

Gela