Heute ging es bei strahlendem Sonnenschein noch einmal nach Bad Doberan. Ein paar Tradis liegen da noch, die es zu finden gilt. So machten wir uns auf die Suche am Buchenberg und Am Rande des Buchenbergs. Wir wurden mit einem tollen Blick auf das Münster und natürlich mit den gefundenen Caches belohnt. Am Parkentiner Weg wartete dann noch ein Logbuch auf uns, welches wir ebenfalls erfolgreich signieren durften. Der Himmel färbte sich inzwischen rot über Doberan und wir machten uns auf dem Weg nach Lichtenhagen zum Event 750 Jahre Lichtenhagen-Dorf – Danke für die Blumen. Es war sehr gemütlich und es gab wieder viel zu erzählen über Großartiges und Mysteriöses aus dem Geocaching. Und wie wir so saßen und ins Gespräch vertieft sinnierten, schneite es nun auch über Rostock. Dabei war noch eine Mission zu erfüllen! Was habe ich gerätselt, Zahlen hin und her geschoben, unendliche Seiten im Web über das magische Einhorn gelesen und mich mit Einhörnern überhaupt vertraut gemacht. Aber Koordinaten wollten sich nicht zeigen. Den Tränen nahe, weil ich ja noch nie ein Einhorn gesehen hatte und die Logik versagte, musste noch mal ein kurzer Erfahrungsaustausch her. Und heute bei diesem Event ging mir dann doch noch ein Licht auf. Aber nicht nur mir. Aus diesem Grund sind wir im Rudel, gespannt Auf den Spuren der Einhörner bei Mondschein im Schneegestöber, losgesaust und haben gesucht und gesucht. Und dann war es soweit: Gemeinsam haben wir heute im Schnee ein Einhorn sichtbar machen können! – Ein magisches Ereignis.

Gela

Frühmorgens kurz nach Neun bei gefühlten minus Zwanzig Grad waren wir schon in Lichtenhagen unterwegs, um Vorbereitungen für den bevorstehenden Poker-Abend zu treffen. Und wenn man schon mal da ist und heißen Tee im Kofferraum hat, dann schaut man auch noch mal nach links und nach rechts. Der Multi-Cache Findlinge in Lichtenhagen und der Earth-Cache Rapakiwi – oder was ist ein schlechter Stein? lag uns schon lange am Herzen. Wir hatten die Dokumentation in der Tasche und los gings. Wir konnten alles gut finden und waren mit Spaß dabei. Die Sonne kam sogar noch raus und tröstete uns über die kalten Füße hinweg.

Gela

Heute begaben wir uns in den Park rund um das Münster Bad Doberan. Die Aufgaben zum Cache Doberaner Münster waren zu lösen, Geschichte und Erstaunliches zu erleben. Mit ein bisschen Zeit im Gepäck lässt sich dies alles genießen. Allerdings fanden wir am Ende der Runde keine Dose, das Logbuch lag mitten auf dem Rasen. Da hat sich wohl wieder ein Muggel einen Scherz erlaubt zum Ärger aller Geocacher. Wir haben alles schön trocken eingetütet und dem Owner Bescheid gegeben. Bald ist alles wieder eingetuppert. Für uns war die Tour sehr lehrreich und schön. Nach erfolgreicher Wanderung gab es dann noch ein Käffchen im Kornhaus Bad Doberan. Ein Besuch lohnt sich, auch wenn man kein Geocacher ist.

Gela

Der heutige Tag begann sehr früh, am Stadthafen schlief noch alles. Der Nebel lag noch knapp über dem Hafenbecken und wir in geheimer Mission unterwegs. Einen Koffer voller Geld, wer wünscht sich das nicht. Aber irgendwie wurde mir ganz mulmig im Unterholz, Brechend Schlecht: Begraben wollte ich hier nicht werden. Aber ich habe ne Quittung da gelassen und wieder alles brav deponiert. Wir waren Fast auf halben Weg, da entdeckten wir 750 Jahre Lichtenhagen-Dorf – Zwei Mühlen. Die Sonne schien und die Mühlen wurden dadurch sehr schön in Szene gesetzt. 750 Jahre Lichtenhagen-Dorf – Letterbox … hier habe ich den Schlüssel gefunden, um mich einstempeln zu können. Jetzt mussten wir auch noch auf fliegende Bälle aufpassen, aber 750 Jahre Lichtenhagen-Dorf – Achtung Golfplatz konnten wir signieren. Wir betraten Der 12. Meridian, das machte uns ein bisschen Mühe. Alles halb so wild, wenn man den Hinweis: Bitte Listing lesen! beachtet. Eine kurze Wanderung führte uns ins PTL Hotel, wo wir die Zimmerschlüssel erhielten und bei Two and a half trees kamen wir ganz schön ins Grübeln. In Lichtenhagen holten wir uns dann zum Abschluss des Tages 750 Jahre Lichtenhagen-Dorf – der „große“ Bonus! Damit hatten wir allerdings wirklich nicht mehr gerechnet.

Gela