Heute zum Halloween-Day wollten wir gemeinsam in Gruppe etwas Besonderes machen. So trafen wir uns heute mit Kind, Kegel und mit Taschenlampe am Start der vor uns gelegenen Runde. Bei Nacht nicht alles schläft – NC, mein erster Nachtcache! Die Reflektoren waren gut zu sehen, der Waldweg aber weich matschig. Hier hätten Gummistiefel besser gepasst als Wanderschuhe. Kurz vor Station 1 kamen zwei große Hunde auf uns zu gerannt, die natürlich für absolute Verwirrung und Angst unter den Jüngsten sorgten. Große Hunde ohne Leine im Wald in der Abenddämmerung hatten die Jüngsten nicht eingeplant. Die Hundehalterinnen kamen gemütlich des Wegs und erklärten uns, dass die Hunde zwar nichts tun würden, aber auch nicht gehorsam seien. Tränen liefen und Zittern in den Knien. … Nach Beruhigung der Gemüter zogen wir doch weiter. Schließlich hatten wir uns alle auf diesen NC gefreut. Nach Station 2 verliefen wir uns, wir hätten das Listing besser lesen sollen. Macht nichts, es war inzwischen sehr dunkel im Wald und die Reflektoren immer besser zu sehen. Nach Station 4 ging es durch ziemlich hohen Matsch ans Ziel. Als wir am Final ankamen, war die Freude so groß und ein „oho“ und ein „ah“ raunte durch den Wald. Ein toll gemachtes Versteck mit Aha-Effekt. Ich denke, den Kindern wie auch uns hat es dann doch gefallen. Ich fands toll und inzwischen sind auch die Schuhe wieder sauber. Und weil die Nacht noch so lauschig war, bin ich noch in die Altstadt und habe mich bei Old Mc Donald had a farm… eingetragen, bin durch den Stadt-Dschungel gekrochen und habe den letzten Cache heute für absolut Mönchenwürdig erklärt. Bei Nacht eben nicht alles schläft …

Gela

Allein wäre ich ja gar nicht auf die Idee gekommen, mir das Logbuch zur Boulevard-Webcam bei Nacht zu holen. Klettern ist jetzt nicht meine Stärke. Aber außergewöhnliche Events zu ungewöhnlichen Uhrzeiten habe ich schon recht gern. Schließlich war es 02:59 Uhr, als sich der Parkplatz langsam füllte. Und ich wusste, dass dieses Fragezeichen auch noch andere Mitstreiter mit Leiter interessiert. So haben wir uns alle zum Event Die verlorene Stunde getroffen, nen Kaffee getrunken, ein bisschen geplaudert und dann gings los. Einer voran, alle anderen hinterher. Einer kletterte, die anderen guckten … und freuten sich … und ich stehe jetzt auch mit vielen anderen im Logbuch. Als alles in Sack und Tüchern war, strömten wir doch nochmal aus. Es war nicht zu kalt für Das Experiment und nicht zu dunkel für CRS_12_HRO. Taschenlampen haben wir ja immer dabei und nachts wird man ja auch kaum gestört. Na wer sagt es denn … wir konnten zweimal gut zugreifen. Danach gings aber dann wirklich ins Bett, es drohte nämlich schon hell zu werden. Ein schönes Event!

Gela

Wenn das Wetter so ist wie heute, dann zieht es uns raus – dann ist Tuppertag! Angekommen an der St. Johannes Kirche Rerik, hatten wir gut zu tun. Es dauerte ein wenig, bis wir hier zugreifen konnten. Wir lösten das Fragezeichen Wustrow, wanderten zur Liebesschlucht Rerik und kamen am Earth-Cache Salzhaff bei Rerik auch nicht vorbei. Nach kurzer Verschnaufpause ging es weiter zum Urdolmen von Neu Gaarz. Dort findet man nicht nur eine Dose, auch der Ausblick über die Landschaft ist fantastisch. Wir kümmerten uns um den Earth-Cache Kühlung und trafen genau auf den Multi Leuchtturm Bastorf. Und in Kühlungsborn war uns klar: Cachen am LP macht Spass! Zurück auf dem Weg nach Rostock mussten wir noch die Die verschwundenen Kennzeichen ausfindig machen. Das hatte ich schon lange auf dem Zettel und wer sucht, wird auch fündig.

Gela

Heute hatten wir nen Plan. Ribnitz-Damgarten und die Caches, das ist nicht Ohne. Ganz in der Frühe ging es los. Im Zentrum das Cache-Mobil abgestellt, ging es los zum Boddenwanderweg Nr.1 – Tio Pepe, Boddenwanderweg Nr.2 – Lost Ironpipes und Boddenwanderweg Nr.3 – Kleiner Jachthafen. Wir wurden überall fündig und hatten schon gut 1 1/2 Kilometer unter den Sohlen. Weiter ging es dann in die Fischergasse I, Fischergasse II und Fischergasse III. Auch hier konnten wir die Gassen erklimmen und wurden kaum von Anglern erwischt. Aber der Weg zog sich, doch die Sonne schien und wir genossen den Blick über den Bodden. Nach einer kurzen Mittagspause errätselten wir Boddenwanderweg 3-2-1, so dass wir den Bonus einstecken konnten. Wir liefen ins Zentrum, um Licht aus… zu überprüfen. Aber da ging uns echt ein Licht auf. Wir genossen nach den Strapazen den Platz der Ruhe und liefen schnurstracks zu Lost Kino 1, um zu schauen, ob da noch was läuft. Wir fanden die Boddenperle und das Gold des Meeres, welches uns gut gefallen hat. Den Tag schlossen wir nach 8 km Wanderung dann in der Dämmerung mit LP 2017 ??? und einem leckeren Fischbrötchen ab. Für Geocacher wie uns genau das Richtige.

Gela