Auf der Suche nach Geschichten über den Darß … heute war das Wetter prima und das GPS-Gerät geladen. Ein paar Fundstücke wollten wir bergen. So sind wir los, um die Dosen zu erobern. In Wustrow am Hafen wurden wir gleich zweimal fündig beim Windfänger und mit Fisherman´s 5*. Auf dem Weg zum Versteck begegneten uns Geocacher, die auch noch ausharrten, da die Ecke heute doch sehr belebt war. Im zweiten Anlauf konnten wir aber dann alle beide Verstecke gut ausmachen und uns in die Logbücher eintragen. Nach dem begehrten Wustrower Backfisch an der Seebrücke und einem schönen Strandspaziergang ging es dann noch zur Schifferkirche Ahrenshoop. Inzwischen regnete es, aber das Döschen konnten wir ohne Regenschirm gut finden. Zum Abschluss des Tages schauten wir auch noch mal bei der Dierhagener Cache-Serie:“Janne“ vorbei und haben auf der Planke einen kleinen Aufpasser dagelassen. Vier Döschen und viel Spaß ist Geocachen nach Maß!

Gela

Da ich dieses Jahr ein bisschen mehr Zeit im Gepäck hatte, konnte ich mich in und um Weimar auch auf Dosensuche begeben. Mein erster Fund (Autobahn-) Kirche Gelmeroda lag an einem idyllischen Fleckchen. Es war am späten Nachmittag, aber noch zu früh für die faszinierende Beleuchtung der Feininger-Kirche. Die Gelegenheit zu einem ästhetischen Erlebnis ungewohnter Art bietet sich dem, der die Feininger-Kirche bei Dunkelheit besucht. 28 witterungssensible Farbstrahler setzen das Gebäude allabendlich lichtkompositorisch in Szene. Das muss man mal gesehen haben. Mein Weg führte mich weiter an die Trümmer am „Neuen“ Museum. Ich befand mich in Nähe des Weges vom Bahnhof zur Innenstadt, also galt hier erhöhter Muggelalarm. Angekommen suchte ich mit Hilfe meiner Familie nach dem begehrten Dingsda. Es hat gar nicht so lange gedauert, bis ich das Fundstück in den Händen halten konnte. Während des Zwiebelmarktes ist das Geocachen gar nicht so einfach … überall tummeln sich Menschen, zumal das Wetter mitspielte. Ich wollte aber unbedingt noch Cube einsammeln. Das gelang mir erst am Sonntag zwischen Frühstück und Zwiebelmarkt. Ganz nach dem Motto „zweimal hin, einmal drin“ konnte ich mich erfolgreich und vorallem unbeobachtet ins Logbuch eintragen. Ein Dank an Babsi’s Taschenlampe, sie ist einfach unentbehrlich!!!

Gela