Heute trafen sich wieder die Geocacher aus Rostock und Umgebung zum gemütlichen Frühstück im „Gasthof zum goldenen M“ in Sievershagen. Eine lustige Runde mit vielen neuen und alten Gesichtern und vorallem abenteuerlichen Geschichten rund ums Geocachen. Bis zum Mittag konnten wir uns fachmännisch austauschen, Trackables sichten und neue Pläne fürs Cachen schmieden. Der Nachmittag stand dann mit Sonne satt ganz im Zeichen des Cachens. Ich hatte 10 km Volkslauf – 03, 10 km Volkslauf – 08 und 10 km Volkslauf – 09 auf dem Plan, zumal am Strand von Börgerende das 8. Aalfest stattfand. Zum Abschluss probierte ich noch vom Rostocker Obst – regional, saisonal, köstlich. Das hat sich wirklich gelohnt und ist bestens zu empfehlen.

Gela

Wenn du weißt, wo du herkommst, kannst du sein, wo du willst! – Ich hatte heute morgen Zeit für einen Spaziergang am Stadthafen. Genau die richtige Entspannung, bevor die Spätschicht beginnt. Das Wetter war top und das Plätzchen, welches ich mir für heute ausgesucht hatte, war auch nicht besetzt. Ich nahm Platz auf der Bank von Anneke Kim Sarnau und Charly Hübner vom „Polizeiruf 110“ und verweilte. Diese signierte Bank ist ein Teil der NDR-Aktion „Lieblingsplätze – eine Bank für den Norden“. Und da ich ganz allein hier an Ort und Stelle war, griff ich auch ungeniert zu. Hier handelt es sich tatsächlich um einen Lieblingsplatz.

Gela

Am heutigen Tag erhielten alle Geocacher, die einen Cache loggen, ein besonderes Souvenir, das „Get Outdoor-Souvenir“. So bin auch heute nochmal los, um zwei Döschen hier ganz in der Nähe zu suchen und zu finden. Dies ist mir geglückt bei herrlichem Abendhimmel am Strand. Die beiden Plätzchen Meeresrauschen und Strandweg Elmenhorst konnte ich gut ausmachen. Caches geloggt und Souvenir eingesackt.

Gela

Heute machte ich mich auf den Weg, um die Cache-Runde um Beckerwitz erfolgreich abzuschließen. Auf dem Zettel standen 13 offene Döschen, die Sonne schien und die Motivation im Gepäck. Im Vorfeld hatte ich nun auch schon die Mysterys gelöst und hoffte natürlich insgeheim, den Treffer vor Ort landen zu können. Begonnen hat alles mit Dem Klohäuschen-Cache, der anfangs sehr suspekt rüber kam. Wir standen vor einem komischen Ding und merkten, das es gar nicht das Ding war, was wir suchten. Hin und her, rüber und nüber, hoch und runter, vorwärts und zurück geschaut … und dann konnten wir es ausmachen. Nun habe ich dafür gesorgt, dass ein kleiner Klohäuschen-Wächter auf das Ding aufpasst! Zwei Multis gabs abzuarbeiten: Der Weise von Beckerwitz und Beckerwitzer Strand – ein Hotel besonderer Art! Im Hotel waren alle ausgeflogen, deswegen konnten wir uns ins Gästebuch eintragen. Und wir haben die Moonies gesehen … auch wenn sie irgendwie lustig aussehen, sie sind ganz brav und freuen sich über jede Menge Besuch bei Moonies in Beckerwitz. Auf dem Weg zum äußersten Zipfel begegneten wir der KopfNussEiche, beobachteten … eine runde Sache, zählten Beckerwitzer Strand … nur noch wenige Meter, waren im Gasthaus zur DREIsteinigenFALTIGKEIT, riefen am Golfplatz Beckerwitzer Strand – Eingelocht, nahmen es mit Beckerwitzer Strand – Auf … Zur Hufe auf und kamen bei Beckerwitzer Strand – Steilkueste Vorsicht auch nicht vom Weg ab. Der schönste Cache am heutigen Tag war für mich Ab nach Dänemark, in dem ich auch meinen Chicken FTF Geocoin ablegte, den ich von Freexa geschenkt bekam. Mal schauen, ob er es bis Dänemark und zurück schafft. Das würde ich mich freuen!

Den Abend haben wir im kleinen Dörfchen Manderow ausklingen lassen, welches idyllisch zwischen Wismar und dem Klützer Winkel liegt. Das Gutshaus ist beeindruckend und die Dorfbewohner sind sehr nett. Auf dem Heimweg hatten wir frische Eier und Kartoffeln aus dem Garten im Gepäck. Vielen Dank dafür!

Gela