Heute war wieder Backtag in Krempin. Das Wetter war zum Backen gerade richtig. Wie immer liefen zwei Backgänge durch mit leckerem Carinerl Landbrot und natürlich auch Nuss-, Tomaten-Olive-, Zwiebel- oder Kümmelbrot, je nach Geschmack. Wir hätten ein bisschen mehr Teig gebraucht, denn es waren am heutigen Tag auch viele Kurzentschlossene unterwegs, die bei uns nach Brot fragten. Am Besten ist immer eine vorherige Bestellung, damit wir uns darauf einrichten können! … Und während die Brote im Ofen verweilten, habe ich mich ganz heimlich zwischendurch in die Büsche verdrückt und nach Nord-Kreis 12 gesucht und fix gefunden … ganz prima, wenn es rundherum nach Land- und Backluft duftet! Übrigens ist ein Besuch auf dem Elderhof Krempin mit Naturlehrpfad und vielen Tieren wie Schafe, Ziegen, Schweine, Gänse gerade für Kinder eine ganz tolle Sache!!! Ein Wiedersehen zum nächsten Backtag am Freitag, dem 25.11.2011? Wir würden uns freuen!

Gela

Weil das Wetter so schön war, haben Mörke und ich die Idee gehabt, mal durch die Rostocker KTV zu schlendern. Auf dem Weg lagen auch ein paar Caches, die wir gerne mitnehmen wollten. Nicht runterstürzen und Ulmenkaserne konnten wir ganz problemlos heben. Aber die Kleine KTV-Tour konnten wir einfach nicht finden. Wir haben die Wegpunke prima gelöst, aber das Final war nicht an den von uns errechneten Koordinaten. Lange gesucht und doch nichts gefunden. Das war ganz schön deprimierend, zumal der Akku vom Handy dann auch nicht mehr Stand hielt und wir konnten nur noch den Rückzug antreten. Naja, sobald in Rostock wieder die Sonne scheint, geht es zum zweiten Versuch!

Gela

Green Three am heutigen späten Nachmittag gesucht und gefunden. Wenn man schon mal auf dem Weg ist, kann man da auch ganz schnell einen Fund tätigen. Und eine Ruhe war dort heute vor Ort. Wenn die Einkaufswagen mal nicht klappern und der Parkplatz so schön leer ist, kann’s richtig gemütlich sein an dieser Stelle. Hat mal wieder so richtig Spaß gemacht! 🙂

Gela

Das schöne Wetter lockte mich heute in mein Lieblings-Ostseebad Kühlungsborn. Ich wollte einfach mal schauen, ob es etwas Neues zu sehen gibt und ob das Alte noch da ist. Brauhaus, Strandbuchhandlung und Seebrücke … alles noch vorhanden. Ich habe in Kühlungsborn-West geparkt, da bekommt man immer ein Plätzchen. Auf dem Baltic-Platz war reges Treiben. Die Sonnenhungrigen saßen auf den Bänken und genossen genau wie ich diesen perfekten Tag. Die klare Sicht, die gute Meerluft und natürlich ein Fischbrötchen aus dem „Fisch-Hus“ … das ist wirklich Urlaub! Und wenn man schon mal da ist, kann man auch gleich mal nach nem Döschen suchen. So habe ich mich auf den Weg gemacht und nach Hansa-Haus Kühlungsborn gesucht und auch gefunden. Muggelfrei gehoben ohne Probleme! Ein schönes Versteck! Nach diesem Erfolgserlebnis bin ich über die Promenade zur Seebrücke gelaufen. Ich wollte meinen ersten „Earth-Cache“ knacken und so machte ich mich auf den Weg, um die Punkte zu holen. Alles prima gefunden, ein Foto gemacht und um Logerlaubnis beim Ersteller gebeten. Heute Abend war sie schon in meinem Postfach. Somit bin ich offizieller Earth-Cache-Finder Die Ostsee . Ein schönes Rätsel, Danke an den Ersteller! Zeit war noch für eine Besichtigung des Yachthafens, bin durch Kühlungsborn-Ost spaziert und zu später Stunde wieder zurück zum Auto. Ein kurzer Halt am Molli-Bahnhof musste noch sein. Auf der Heimfahrt durch Heiligendamm konnte ich auch noch die Molli fotografieren. Es war ein herrlicher Tag. Am Abend gönnte ich mir ein kühles Bierchen, die Auswahl: ein Köstritzer Schwarzbier oder ein Lübzer Pils … ich habe mich dann für beide entschieden, sehr lecker. Habe ja schließlich Urlaub und kann am nächsten Tag ausschlafen. Oder wieder auf Suche gehen? Mal schauen …

🙂

Gela

 

Geocaching-Tour rund ums Wohlenberger Wiek – das Wetter bombastisch! Temperaturen, die dem Sommer zuzuordnen waren – es war pudelwarm. Und uns zog es in den Wald und auf die Heide, allerdings zwei mal ohne Erfog! Everstorfer Forst war nicht so einfach auszumachen, zumal das GPS im Wald überhaupt nicht reagierte. Langes Suchen, lange Gesichter und nix gefunden und am Aussichtsturm Hamberge haben wir außer nasse Füsse auch nichts mit nach Hause genommen – aber der Ausblick von dort oben ist ja phänomenal, der entschädigte für die Anstrengungen der vergeblichen Suche. Der Tag ging so schnell vorbei, so dass wir wenigstens noch beim Berufsgeocacher onTour die 14 und die 15 mitgenommen haben. So ganz ohne wollten wir nicht den Rückweg antreten. Danach gabs noch ein schönes Eis in Boltenhagen, das war die Belohnung für unsere misserablen Cacheerfolge!

🙂

Gela