Heute bin ich ganz spontan nach der Arbeit nach Krempin gedüst, um den Abend des Backtages noch miterleben zu können. Freudig verkündet mir Heidi, dass es Nachwuchs gibt: ein Lämmchen ist im Garten! Es wird liebevoll aufgezogen, hat den ganzen Tag Spaß in der Sonne und genießt das Zusammenleben mit Mensch, Hund und Maus. Es gab viel Neues zu berichten und ich bin erst am späten Abend wieder in Richtung Rostock gedüst. Zum nächsten Backtag sehen wir uns bestimmt wieder!

Gela

  

Ich war auf den Weg nach Kühlungsborn und konnte natürlich nicht einfach so an Ravensberg vorbei, ohne beim Osterfeuer mal Guten Tag zu sagen. Das Osterfeuer loderte schon unten am Grillplatz und die Kids waren auf dem Sportplatz schon eifrig dabei, die Osternester zu suchen. Für jedes Kind gab es eine kleine Überraschung in Form von Schokohasen und Pralineneier. Es gab Bratwurst und Bier und in der Sonne konnte man es gut aushalten. Nur die umliegenden Rapsfelder warfen mich etwas aus der idyllischen Carinerlandruhe, mein Heuschnupfen lässt in heftigster Form dieses Jahr grüßen. Ohne Tempo geht’s eben nicht mehr aus dem Haus! Es war dennoch wieder mal schön in Ravensberg! 🙂

Gela

              

Heute wurde die „Vagel Grip“ aus dem Rostocker Hafenbecken gehoben. Das Schiff lag ja nun schon mehrere Monate im Wasser, nur die Spitze des Mastes schaute heraus. Als ich heute morgen auf meinem Parkplatz ankam, war schon das Spektakel im Gange. Große Technik musste her. Die Bergung des Schiffes dauerte bis in die Nachmittagstunden und viele Zuschauer versammelten sich am Beckenrand. Hat nur noch der Bierwagen und der Stand mit den Thüringer Bratwürsten gefehlt und das Volksfest wäre perfekt gewesen! Es war schon mal ein sehenswertes Schauspiel. Mein Respekt gilt vor allem den Menschen, die mit solcher Technik umgehen können und letztendlich das Wrack ans Tageslicht gebracht haben.

Gela

Sonnenuntergang am Freitag 15.04.2011 Blick auf die Steilküste Sonnenuntergang am Samstag 16.04.2011 das ist doch toll, oder? die berühmte Aussicht auf Ahrenshoop Türen vom Darß Die Bunte Stube ... immer wieder gern besucht Strandstraße in Wustrow der leckerste Backfisch, den es gibt ... nur in Wustrow! Sonntagnachmittag auf der Seebrücke Boddenblick Frühling auf dem Darß Blick auf den Bodden der war auch da Babsi und ich Wald und Wiese Strandansichten

Meine Freunde Babsi und Thommy haben mich auf den Darß eingeladen. Im Ostseebad Wustrow gleich hinter der Düne feierten wir gemeinsam ihren 50. Geburtstag. Es war ein wundervolles Wochenende mit ganz viel Spaß, mit Sonne und frischer Luft. Am Freitag haben wir Babsi ihren Geburtstag gefeiert bei schönem Wetter und einem lustigen Abend im „Moby Dick“ gleich vor der Seebrücke. Am späten Abend gab’s dann noch ein kleines Dart-Turnier und gute Laune. Am Samstag wurde Thommy 50 Jahre und nach dem Frühstück auf der Terrasse wanderten wir bei Sonnenschein am Strand nach Ahrenshoop bis zum kleinen Hafen in Altenhagen am Bodden. Dort gab es eine Verschnaufpause bei Räucherfisch und nem kühlen Lübzer. Am Abend lud uns Thommy in den „Sonnenhof“ ein zum gemeinsamen Abendessen. Es gab ja viel zu erzählen, Neues und Altes aus Weimar und Umgebung und über die Grenzen Thüringens hinaus. Es war so gemütlich und der Abend verging so schnell. In der Ferienwohnung zurück, wurde nochmals die Dart-Scheibe in Aktion gesetzt. Ich glaube, ich hatte an diesem Abend Thommy auch gewinnen lassen. Er war ja schließlich das Geburtstagskind! 🙂
Am Sonntag zeigte sich der Morgen kühl und neblig, was uns aber nicht von einer Wanderung rund um das Ostseebad Wustrow abhielt. Der Abschied nahte, ich musste wieder nach Rostock zurück. Aber ohne Backfisch ging das nicht! Nach dem lecker Menü musste ich mich aber dann doch von den Beiden trennen und bin schweren Herzens nach Rostock zurück. Es war ein richtig tolles Wochenende und ich danke Babsi und Thommy dafür, dass ich dabei sein durfte. Vielen vielen Dank für alles und bis zum nächsten Mal hier in Wustrow an der Ostseeküste!

Gela

Vor dem Stadion schöne Atmosphäre im Stadion die Mannschaften kommen die Hansa-Hymne ist Pflicht das Spiel läuft es fällt ein Tor ... für Hansa der Jenaer Tormann war sauer so sehen Sieger aus Zufrieden am Ende des Spiels Eintrittskarte als Erinnerung

Steffi hatte mich zum Hansa-Spiel eingeladen. Der Gegner: Carl Zeiss Jena, quasi ein Stück Heimat von mir. Dennoch habe ich den Hanseaten die Daumen gedrückt. Die Atmosphäre im Stadion war genial. Als der Fanblock gegenüber das große Banner hochzog und das komplette Stadion mit den hochgehaltenen Schals die Hansa-Hymne sang, das war richtiges Gänsehautgefühl. Knapp 18.000 Zuschauer freuten sich auf den Einmarsch der Mannschaften. Rostock spielte nun nicht gerade weltmeisterschaftlich, haben aber am Ende verdient gewonnen. Schließlich will die Kogge in die 2. Liga und da freu ich mich schon drauf. Mein Debüt in der DKB-Arena gilt als gelungen und mir fehlt zum nächsten Spiel nur noch ein richtiger Hansa-Schal. Ich denke, wir sehen uns beim letzten Spiel der Saison – dem sogenannten Aufstiegsspiel. Das wird dann ein richtiges Fußballfest und ich bin mittendrin! Danke an Steffi für dieses schöne Geburtstagsgeschenk! Ich habe mich unter den Hansa-Fans pudelwohl gefühlt und freu mich auf den nächsten Besuch im Stadion.

Gela