Rostock lag am Nachmittag noch mitten im Nebel. Dennoch hielt mich nichts in der Stube, wo doch am Stadthafen das traditionelle Neujahrssingen stattfand. Herzliche Begrüßungen, Wünsche fürs neue Jahr, hier und da über neue Ideen fürs Cachen beim Schlückchen Sekt sinniert … und gesungen haben wir auch. Ich kam der sonst gemütlich mecklenburgischen Sprechgesänge kaum hinterher … aber zwei drei Töne habe ich bestimmt gut getroffen! Danke für die tolle Organisation, für die Leckereien und die perligen Getränke. Bleibt schön gesund, weiterhin viel kreativ und vorallem so lustig! ?

Gela

Als ich im Herbst 2014 vom Diebstahl des Heiligen Grals hörte und las, war ich ganz schön aufgewühlt. Damit die Suche erfolgreich verläuft, erzählte ich die Geschichte auch meinen Mitstreitern, die sofort ihre Bereitschaft signalisierten, den Fall mit mir gemeinsam aufzunehmen. So liefen wir durch den Wald, gingen Wege auf und ab, sammelte wertvolle Hinweise zum Verbleib des Grals – aber irgendwie hatten wir uns verheddert und brachen schließlich diese wichtige Mission schweren Herzens ab. Der Winter ist vorbei und ich las derweil unzählige Geschichten über das wunderkräftige und heilige Gefäß, das ewige Lebenskraft spendet. Vor ein paar Tagen fand ich den Zettel mit meinem Aufzeichnungen wieder auf meinem Schreibtisch und dachte gleich an Indiana Jones und seinen verschwundenen Kelch. Und heute nach dem Frühstück zum 13. Mal in HRO! im Gasthaus zur Goldenen Möwe habe ich mir nochmals meine Hobby-Tempelritter geschnappt und auf gings auf die Suche Nummer Zwei. Wir fingen nochmal ganz von vorn an, ohne einen wichtigen Hinweis zu verpassen. Die Stationen waren genau so, wie wir sie schon im Herbst vorfanden. Als wir alle Stationen absolvierten, begann die große Rechnerei. Und siehe da, der Kompass zeigte uns den Weg. Am Final haben wir wirklich ein bisschen Zeit gebraucht. Unsere Suche wurde aber belohnt und feierlich hatten wir ihn aus dem Versteck gelockt. Wir tranken gemeinsam aus dem glänzenden Gefäß und hoffen nun auf Glückseligkeit, ewige Jugend und Speisen in unendlicher Fülle.

Für mich ist es mein 600. Cache und er war so toll gemacht. Wir hatten großen Spaß. … auf dass der Gral weiterhin gesucht und gefunden wird und noch viele andere Cacher ins Staunen versetzt! Den Abend verbrachten wir in Kühlungsborn bei Fisch und Meer. Ein Blick auf die Ostsee muss einfach sein!

Gela

Als ich heute morgen aufwachte, wusste ich noch nicht, dass dies ein Tag mit „Cachen auf hohem Niveau“ werden würde. Aber dann auf meinem Handy eine Nachricht: „Cachen + Bäume + große Leiter = Wir treffen uns in einer Stunde“. Schnell alles organisiert und eingepackt, weitere Mitcacher unterwegs aufgelesen und ab gings zum Treffpunkt. Dort wartete schon der Rest der Baumkletterer mit einer ziemlich langen Leiter … na wenn das hier heute nüscht wird! Aber dass es so obergigantisch werden würde, hätte ich niemals gedacht. Wir griffen ein in die Welt der Spinnen, waren Auf dem Weg vom Märchenwald ganz schön weit oben und Hokus Pokus Fidibus… war das Logbuch beschrieben. Aber nun fuhren wir zu einem ganz besonderen Cache. Mann, was bin ich hier schon vorbei gefahren und habe mir immer wieder die Frage gestellt: Wann ist es endlich soweit? Ein Gigant im wahrsten Sinne des Wortes. Heute war mein Glückstag, heute sollte es nun sein. Der Mutigste unserer Gruppe eroberte den Giganten, während wir uns gegen alle anderen Kräfte stemmten. Nun stehen wir im galaktischgigantischem Logbuch und ich freue mich megagigantisch darüber! Weiter ging es nach Kühlungsborn. Dort wartete Mel´s Mystery Multi, den wir erfolgreich abschließen konnten. Aber nun war Schluss mit hohen Dosen für heute. Im Brauhaus warteten Geocacher aus dem Harz auf uns. Ein Event für Geocacher mit netten Gesprächen bei köstlichem Bier. Das könnte man immer mal wiederholen.

Gela

Ein Event zum Samstag um 07:00 Uhr im Gasthaus zur Goldenen Möwe in Bentwisch? Ist das verrückt? Das frühe Aufstehen nach einer anstrengenden Woche war mir anfänglich etwas suspekt. Aber als ich am Treffpunkt ankam, war der Zweifel völlig verflogen. Das hat sicher an den schon Anwesenden gelegen. Die Hütte war mächtig besucht. Ein großer Kaffee und los gings zu netten Gesprächen mit vielen bekannten Gesichtern. Ein schönes Event zum Pi-Day und das dazugehörige „?“ hatten wir auf dem Zettel. Wir fanden den Pi-Day – Der Tag der Zahl Pi im Rudel und das sollte heute nicht unser Letzter gewesen sein. Probleme, Ängste, Sorgen? – diese Frage stellte sich hier heute keiner mehr! Letztendlich landeten wir in Grimmen und absolvierten die Runde Alter Bahndamm, besuchten Räubertochter’s Wachtposten und auf der Allee der vergänglichen Grüße hinterließen wir unsere Grüße. Was für ein schöner Cache! Am Abend hatten wir 25 signierte Logbücher. Das war ne harte Tour, aber mit unvergesslichen Geschichten!

Gela

Bei fabelhaftem Frühlingswetter haben wir heute die Nord-Kreis-Runde erfolgreich abgeschlossen. Aber hier ist wirklich an fast allen Fundstellen eine Wartung notwendig. Die Logbücher sind feucht und der Hinweis für A verschwunden. Wer eine Wanderkarte dabei hat, wäre hier klar im Vorteil. Wenn man die Gegend kennt, weiß man auf Grund der Fotos im Bonus-Listing in etwa, wo man suchen muss. Dies konnte ich erkennen, das Carinerland ist mir bekannt. Am Ziel zwei Dosen und zwei Logbücher, in die wir uns eingetragen haben. Das sollte tatsächlich mal kontrolliert werden. Alles in allem war es eine Herausforderung, der wir uns mit Bravour stellen konnten. Es wäre schade, wenn die Nord-Kreis-Runde nicht mehr existieren würde. Diese wirklich schöne Gegend hat ein paar Döschen verdient.

Gela

Dieser sonnige Tag heute war genau richtig, um einen Ausflug nach Gehlsdorf zu machen. Der Frühling steht schon in den Startlöchern, die Frühjahrsblüher gucken aus der Erde. 7 Döschen haben wir gefunden. Zur Belohnung gab es einen Eisbecher. Geocachen in Gehlsdorf … das lohnt sich. Man hat von hier aus einen herrlichen Blick auf Rostock. Schaut Euch die Fotos an, dann wisst ihr, wovon ich schreibe.

Gela

Heute war ich mal mit Hummel30 rund um Boltenhagen unterwegs. Es galt, den Tradi in Wohlenberg aus seinem Versteck zu locken. Ein Kinderspiel für uns. Bei dem Wetter heute, es tröppelte vom Himmel, war Der vergessene Spielplatz leer und wir konnten uns so richtig austoben. Wir fühlten uns heute überhaupt nicht Uralt. Zu Duchan’s und Mausi’s Verlobung durften wir uns sportlich betätigen. Am Kuhteich konnten wir uns dann ein wenig ausruhen, denn die Sonne schaute kurz durch die dicken Wolken. Es gab zum Abschluss der Tour einen tollen Regenbogen zu sehen.

Gela

Bei dem schönen Frühlingswetter waren wir auf der Insel Poel unterwegs. Die erste Mission, den Dämon von Poel zu besiegen, ist gut gelungen. Was für eine tolle Geschichte. Er kann uns nun nichts mehr anhaben, denn wir stehen im Buch … hinweg mit dem Fluch! Danach suchten wir die Flaschenpost aus Sachsen, die wir sehr gut lesen konnten. Wir absolvierten die Gollwitzer Runde, erlebten den 20. Poeler und haben Lukas, die Steinkatze besucht. Das war richtig gut gemacht. Da müsst ihr unbedingt mal hin. Zum Abschluss feierten wir das Poeler Jubiläum und gönnten uns am Hafen ein Fischbrötchen. Ein schöner Tag mit sehr liebevoll gestalteten Caches.

Gela

Da flatterte doch dieser Tage wieder eine Aufforderung zum Frühstücken mit Trek…und Pommes für die Kids! ins Haus. Dieser Einladung bin ich auch heute wieder gerne gefolgt. Wir konnten mal wieder richtig übers Geocachen schnacken und danach gings im Rudel rein in den Wald und wieder raus aus dem Wald. Wir sind An der Rinderkoppel vorbei, haben am Damenbadsteig ( – oder Papa´s Fitnessprogramm) geloggt, sind Am Blocksberg über eine Dose gestolpert und durften auf dem V.I.P.- Parkplatz inne halten. In Heiligendamm haben wir Fische im Wind gesehen, Nina Mori aus dem Schlaf geweckt und die Villa Winter in Bad Doberan aufgesucht. Die Olsenbande – 7. Streich haben wir verfolgen können und bei 1911 war für heute Schluss mit der Zeitreise. Was für ein schöner Tag! Vor drei Tagen war ich beim 3. Offener KüstenCacher Stam“M“tisch. Das war ein schöner Abend in der Rostocker Altstadt. Ja, hier in Rostock ist eben immer was los.

Gela

Heute morgen sah es noch neblig über Rostock aus. Dennoch ging es in den Wald hinein, um diese schöne Runde zu absolvieren. Angespült – ein anspruchsvoller Multi. Toll gemacht mit Wissenswertem und Begehrtem … alles was man am Strand so findet mit „Oha“-Effekt. Die Fragen konnten wir gut beantworten. So konnte sich das Final auch nicht lange vor uns verstecken. Und links und rechts von den Wegen sahen wir auch so einiges Kurioses. Ole`s TSV – Diese kleine Runde haben wir ebenfalls heute Mittag mit Bravour absolviert. Der Preis für unser Wissen rund um Ole’s TSV war unser Eintrag ins Logbuch. Nun können wir hier auch ungestüm mitreden. Aber die Krönung des Tages war dieser wirklich phänomenaler Cache Von den Strandhüpper´n die über die Düne stiegen …. Gelandet sind wir an der 1. Station auf der Strandpromenade, wo wir mit großer Erwartung auch hier dem Final entgegenhofften. Die Fragen konnten wir alle gut beantworten. Dabei immer auch einen Blick auf die Ostsee und natürlich auf die einmalig und schön gemachten Exponate, die unseren Weg schmückten. An vorletzter Station trafen wir dann auch noch Mitcacher aus Rostock… so konnten wir uns alle gemeinsam ins Logbuch eintragen. Wenn ihr mal in Graal-Müritz seid, dann geht mal die Promenade lang in Richtung Osten. Dann habt ihr Freude und wisst, wovon ich rede.

Gela

Sonntag und Sonne … da treibt es mich raus. Zumal ich unbedingt heute Ihr seid alt, Vater Franz… holen wollte. Dem habe ich es aber gezeigt. Bei der Knall Peng AG war heute totale Ruhe, so konnte ich hier in aller Ruhe loggen. Simon sagt, dass ich das gut gemacht habe. Langeweile – jetzt auch in HRO, Teil 1 – 120 Augen haben mir bestimmt zugesehen. Obwohl, es ging alles sehr schnell. Typisch, dachte ich. Was für ein schöner Cache-Wächter. Und letztendlich kam ich dann an die Stelle, an der GC in Love geloggt werden durfte. Mein 500. Cache. Da gab es freilich heute noch etwas zu feiern.

Gela

Der Tag versprach am frühen Morgen nicht wirklich gutes Wetter. In der Doberaner Straße stand der Nebel und es war stürmisch und kalt. Dabei wollte ich doch unbedingt nach meinem Arbeitseinsatz noch zum Event Frost in MV – Rostocker Anti-Frost-Grillen VI. 12 Uhr war Feierabend und ich machte mich auf die noch nicht so kalten Socken. Es ist eine Institution, dieses Event. Da darf einfach keiner fehlen, der etwas vom Geocachen versteht. Einfach ein spaßiges Treffen und ich war wieder mit dabei. Es gab viel zu erzählen, nette Gespräche rund ums Cachen und auch so. Der Glühwein war wirklich sehr lecker, die Würstchen bestens. Ich hoffte, der Frost ist hiermit nun vertrieben. Ich freue mich schon auf nächstes Jahr. Und ganz in der Nähe fand ich dann auch noch Pecunia non olet. Das Rätsel dazu konnte ich gut lösen und schon stand ich im Logbuch.

Gela

Angefangen hat heute alles an einer ganz besonderen Tankstelle. Dort konnte man zwar nicht wirklich mehr tanken, aber ein kurzer Zwischenstopp war immerhin möglich. Unser Weg führte uns dann zu Gotteshäuser: Fachwerkkirche Klockenhagen, das ist wirklich ein schöner Ort. Wir suchten den Cache am Aquadrom, riefen mal kurz Sport frei! und landeten am Tor zum Tabaksmoor. Ein kurzer Blick auf die Ostsee und nebenbei noch den Mini-Seebrücken-Multi erhascht. Doch dann stellten wir uns einer besonderen Herausforderung. Das Tor zum Moor … was für eine Geschichte. Die Vorbereitungen nach Listing hatte ich ja getroffen und alles eingepackt, was man im Moor so gebrauchen könnte. Die Info-Tafel haben wir flux gefunden, dort auch den Hinweis für den weiteren Weg. Dann ging es direkt ins Moor. Moorhühner gabs hier keine und ein Moorbad brauchte ich auch nicht nehmen. Und ich hatte absoluten Spaß bei der Suche. Toll gemacht mit „Aha“-Effekt. Zur Freude der nächsten Moorbesucher habe ich einen Geocoin abgelegt. Vielleicht kann er ja seine Tour durch den Norden von hier fortführen. Das wäre sehr schön. Super gemacht und ein bisschen Nervenkitzel war auch dabei. Zum Abschluss besuchten wir dann noch das TB – Hotel Leo`s Seebrücke und ich bekam später auch noch die Logfreigabe zu dem schön gemachten Earth-Cache NSG Ribnitzer Moor.

Gela

Neubukow

Bei dem Wetter liegt man eigentlich auf dem Sofa. Aber die Chance, mal unbeobachtet ein Döschen loggen zu können, wollten wir uns auch nicht entgehen lassen. So sind wir los, trotzten dem Sturm, dem Regen und dem Matsch und eroberten die Völkerschlacht in Reddelich. Habt ihr gewusst, dass es in Reddelich ein Völkerschlachtdenkmal gibt? Ich auch nicht. In der Ortschronik fand ich dann im Nachhinein folgendes: „Was die Sachsen können, können wir schon lange! «, dachten sich 1913 die Mitglieder der Kameradschaft Reddelich des Reichskriegerbundes Kyffhäuser e. V. Sie machten sich an die Arbeit und weihten, pünktlich zum 100. Jahrestag des Sieges über die napoleonischen Truppen, ein Völkerschlachtdenkmal ein. Nun gut, die Reddelicher Variante fiel letztlich etwas bescheidener aus, als das Pendant in Leipzig – aber immerhin …“ Und weiter ging es zum Astkriecher, waren Willkommen im Urlaub, parkten am Neubukower Rathaus und fanden Steinig und schwer. Und weil das Wetter noch hielt, begannen wir bei Nord-Kreis 01, über Nord-Kreis 02, zu Nord-Kreis 10 und Nord-Kreis 08. Es war eine schöne Runde, die wir da absolvierten.

Gela

Frühstücken mit Trek…“das Jahr fängt ja gut an!“ … und schon saßen wir wieder alle zusammen und sinnierten und planten Touren im Gasthaus zur Goldenen Möwe. Bei dem Wetter heute wurde nicht lange überlegt, da kommt so ein Frühstück in bester Gesellschaft gerade recht. Bevor es weiter auf die Cacherautobahn ging, haben wir uns bei sehr netten Gesprächen gestärkt und neue Bekanntschaften gemacht. Ein bisschen erzählen, discovern und ne Portion Rührei mit Speck. Nachdem ich schon gestern in der Mittagspause die Info bekam, dass Illuminati in unserer Gegend schlummert, flitzten wir natürlich gleich hin. Vor Ort angekommen, konnten wir uns nach kurzem Suchen auch schon ins Logbuch eintragen! Ein STF … was für ein Tag! Ich hab mich vor Freude gar nicht mehr halten können. Heute nach dem Frühstück machten wir uns auf dem Weg, um Ein Spieler namens Fidibus zu besuchen, dem Hausverwalter namens Fidibus den Schlüssel abzunehmen und Ein Meisterdieb namens Fidibus zu enttarnen. Dann noch ein kurzer Abstecher zum Klosterhof Bad Doberan. Dieser Multi musste einfach sein. Zum Abschluss haben wir Muscari eingefangen. Das war ganz schön anstrengend. Ein sehr abwechslungsreicher Tag ging zufrieden zu Ende.

Gela

Das neue Jahr begann für mich wie für viele andere Geocacher in und um Rostock mit dem Rostocker Neujahrssingen 2015. Wir trafen uns um 16 Uhr am Silo 4. Es gab Sekt und selbstgebackene Plätzchen und wir sangen, was das Zeug hielt. Wir begrüßten mit unseren hohen und tiefen Stimmen das neue Geocaching-Jahr und wünschten uns allen viele schöne Fundstücke und abenteuerliche Momente im Wald und auf der Heide. Ein großes Dankeschön an die Organisatoren für dieses tolle Treffen. Nächstes Jahr zur gleichen Zeit am gleichen Ort – ich bin wieder mit dabei!

Nach dem Singen ging es dann noch nach Warnemünde zum diesjährigen Turmleuchten. Dort konnten wir dann noch einmal richtig unter einem grandiosen Feuerwerk das neue Jahr begrüßen. Eine tolle Veranstaltung, die kein Rostocker verpassen sollte.

Gela

Heute ging es bei strahlendem Sonnenschein noch einmal nach Bad Doberan. Ein paar Tradis liegen da noch, die es zu finden gilt. So machten wir uns auf die Suche am Buchenberg und Am Rande des Buchenbergs. Wir wurden mit einem tollen Blick auf das Münster und natürlich mit den gefundenen Caches belohnt. Am Parkentiner Weg wartete dann noch ein Logbuch auf uns, welches wir ebenfalls erfolgreich signieren durften. Der Himmel färbte sich inzwischen rot über Doberan und wir machten uns auf dem Weg nach Lichtenhagen zum Event 750 Jahre Lichtenhagen-Dorf – Danke für die Blumen. Es war sehr gemütlich und es gab wieder viel zu erzählen über Großartiges und Mysteriöses aus dem Geocaching. Und wie wir so saßen und ins Gespräch vertieft sinnierten, schneite es nun auch über Rostock. Dabei war noch eine Mission zu erfüllen! Was habe ich gerätselt, Zahlen hin und her geschoben, unendliche Seiten im Web über das magische Einhorn gelesen und mich mit Einhörnern überhaupt vertraut gemacht. Aber Koordinaten wollten sich nicht zeigen. Den Tränen nahe, weil ich ja noch nie ein Einhorn gesehen hatte und die Logik versagte, musste noch mal ein kurzer Erfahrungsaustausch her. Und heute bei diesem Event ging mir dann doch noch ein Licht auf. Aber nicht nur mir. Aus diesem Grund sind wir im Rudel, gespannt Auf den Spuren der Einhörner bei Mondschein im Schneegestöber, losgesaust und haben gesucht und gesucht. Und dann war es soweit: Gemeinsam haben wir heute im Schnee ein Einhorn sichtbar machen können! – Ein magisches Ereignis.

Gela

Frühmorgens kurz nach Neun bei gefühlten minus Zwanzig Grad waren wir schon in Lichtenhagen unterwegs, um Vorbereitungen für den bevorstehenden Poker-Abend zu treffen. Und wenn man schon mal da ist und heißen Tee im Kofferraum hat, dann schaut man auch noch mal nach links und nach rechts. Der Multi-Cache Findlinge in Lichtenhagen und der Earth-Cache Rapakiwi – oder was ist ein schlechter Stein? lag uns schon lange am Herzen. Wir hatten die Dokumentation in der Tasche und los gings. Wir konnten alles gut finden und waren mit Spaß dabei. Die Sonne kam sogar noch raus und tröstete uns über die kalten Füße hinweg.

Gela

Heute begaben wir uns in den Park rund um das Münster Bad Doberan. Die Aufgaben zum Cache Doberaner Münster waren zu lösen, Geschichte und Erstaunliches zu erleben. Mit ein bisschen Zeit im Gepäck lässt sich dies alles genießen. Allerdings fanden wir am Ende der Runde keine Dose, das Logbuch lag mitten auf dem Rasen. Da hat sich wohl wieder ein Muggel einen Scherz erlaubt zum Ärger aller Geocacher. Wir haben alles schön trocken eingetütet und dem Owner Bescheid gegeben. Bald ist alles wieder eingetuppert. Für uns war die Tour sehr lehrreich und schön. Nach erfolgreicher Wanderung gab es dann noch ein Käffchen im Kornhaus Bad Doberan. Ein Besuch lohnt sich, auch wenn man kein Geocacher ist.

Gela

Der heutige Tag begann sehr früh, am Stadthafen schlief noch alles. Der Nebel lag noch knapp über dem Hafenbecken und wir in geheimer Mission unterwegs. Einen Koffer voller Geld, wer wünscht sich das nicht. Aber irgendwie wurde mir ganz mulmig im Unterholz, Brechend Schlecht: Begraben wollte ich hier nicht werden. Aber ich habe ne Quittung da gelassen und wieder alles brav deponiert. Wir waren Fast auf halben Weg, da entdeckten wir 750 Jahre Lichtenhagen-Dorf – Zwei Mühlen. Die Sonne schien und die Mühlen wurden dadurch sehr schön in Szene gesetzt. 750 Jahre Lichtenhagen-Dorf – Letterbox … hier habe ich den Schlüssel gefunden, um mich einstempeln zu können. Jetzt mussten wir auch noch auf fliegende Bälle aufpassen, aber 750 Jahre Lichtenhagen-Dorf – Achtung Golfplatz konnten wir signieren. Wir betraten Der 12. Meridian, das machte uns ein bisschen Mühe. Alles halb so wild, wenn man den Hinweis: Bitte Listing lesen! beachtet. Eine kurze Wanderung führte uns ins PTL Hotel, wo wir die Zimmerschlüssel erhielten und bei Two and a half trees kamen wir ganz schön ins Grübeln. In Lichtenhagen holten wir uns dann zum Abschluss des Tages 750 Jahre Lichtenhagen-Dorf – der „große“ Bonus! Damit hatten wir allerdings wirklich nicht mehr gerechnet.

Gela