Am Wochenende war wieder mein Geocacherfreund aus Hamburg zu Besuch. Ich wusste, dieser Cacherpfad würde kein leichter werden! Aber ich war vorbereitet und hatte alle Caches aufs GPS geladen. Angefangen hat aber alles ganz entspannt in K’born im Brauhaus. Na, das gefällt mir ja! Musik im Gasthof und auf den Promenaden. Ein lauschiger Abend. Aber am nächsten Tag gings dann los. Wir machten uns auf dem Weg nach Lalendorf. Last in MV – Panzerdenkmal Lalendorf, wenn mir jemand vorher etwas davon erzählt hätte, wäre ich nicht so überrascht gewesen. Krass, was hier so rumsteht. Der Cache konnte gemeinsam mit einem weiteren Cacherpärchen und einem Telefonjoker doch noch gefunden werden. Das war knifflig! Weiter ging es in Richtung Am Viadukt – Weg zum Wasserwerk, hier hatten wir keine Mühe. Das Wasserrad hat uns gut gefallen und dann waren es nur noch 4 Meilen nach Rostock. Ging ganz fix. Ende und aus (Lost place) dachten wir, aber An der Südsee machten wir noch einmal kurz Pause. Die Thuja-Schneise hatte es uns angetan und bei Eisenquelle Bad Doberan hab ich ein Schleifchen drangehängt. Der Froschkönig im Märchenwald konnte uns nicht erschrecken und bei Grundstein AHS Heiligendamm gabs einen Kaffee im 5-Sterne-Strandimbiss. Alles in allem war es eine tolle Tour mit vielen Erlebnissen und sau guten Caches.

Gela

Heute stand der Tag ganz im Motto: Leitercachen! Wir haben unsere schon lang auf Halte liegenden Ratehaken einfach mal ins Smileys umgewandelt. Das Wetter passte und so konnten wir auch alle Logbücher erfolgreich beschriften. Bei Das schert einen feuchten Kehricht!? waren wir ehrfürchtig, bei Knapp daneben ist auch vorbei! haben wir gepunktet und Der Ton macht die Musik! – das hatten wir verstanden. Wir hatten ja auch wieder unseren Klettermaxe dabei! Spaß hat es gemacht. Zum Abschluss gabs Blaubeerküchlein, die ich am Vorabend noch lecker zubereitet hatte!

Gela

Für heute hatten wir uns angemeldet zum Event PET-ling Weitwurf 2.0, Baden, Boot, Schnacken…! Da ich rund um Schwerin noch gar nicht cachen war, freute ich mich wirklich auf den heutigen Tag. Begonnen hat unsere Suche bei Schloß Wiligrad, welche von Andreas Pasternack & Band mit Jazztime meets Kunst wunderbar begleitet wurde. Hier war richtig was los zum Frühschoppen. So beginnt ein Event-Tag genau richtig. Wir fanden den Rhododendron im Schloßpark bewundernswert und entpuppten uns als Wiligrader Steinesucher. Am Event-Platz angekommen, war schon richtig Stimmung. Die Würste lagen bereits auf dem Rost und wir legten die Picknickdecke aus. Die Boote zur Insel Horst und Insel Lieps sind gestartet und wir hatten jede Menge Spaß. Nach Abschluss dieses tollen Beisammenseins sind wir auf der Rücktour noch kurz beim Agrarmuseum rangefahren und haben gerufen: Prost du Sack! Ha, das war ein schöner Tag. Danke an die Veranstalter fürs Hinführen in diese idyllische Gegend!

Gela

Heute führte uns das Cache-Mobil in Richtung Laage. Dort erwartete uns eine wirklich märchenhafte Wanderung durch den Wald. Hochachtung an den Owner, der hier wirklich eine tolle Runde hingelegt hat. Hier habe ich einige blaue Schleifchen an die Bäume gehangen, damit jeder sieht: Hier gibt es etwas Besonderes. Herr Fuchs, Frau Elster, Hoppel und Mauz würden sich sicher über noch viele Besuche in ihren Verstecken sehr freuen. Gerade für Geocacher-Junioren ist dieser kleine Rundgang eine Bereicherung! So macht Cachen immer Spaß. Vielleicht habt ihr auch mal Lust auf diesen Waldspaziergang voller Überraschungen. ? ? ?

Gela

Das Wetter versprach eigentlich ein bisschen Sonnenschein. So machten wir uns auf dem Weg, um Don Quijote zu besiegen. Wir begannen aber vorerst in Stäbelows Zentrum. Die Stationen waren prima zu finden und wir wurden am Final auch fündig. Die Freude lag ganz bei uns. Es ging weiter über Heiligenhagen zum Baumkäfer, der nun weitere Einträge im Gästebuch sein Eigen nennen konnte. Zwischen Feld und Wiesen 1 und Am Bachlauf haben wir noch einmal Halt gemacht. Und nun kam der schwierigste Teil des heutigen Tages. Don Quijote … es fing an, heftigst zu regnen. Wir wanderten über die Felder, um alle Informationen einzufangen. Das war nicht ohne. Ich denke, die Bilder sprechen für sich. Aber der krönende Abschluss war letztendlich das entlüftete Geheimnis um Don Quijote. Nun haben wir diesen auch geschafft. Was für eine nicht ganz einfache, aber motivierende Aufgabe!

Gela

Heute waren wir in Grimmen unterwegs. Ein toller Tag mit sehr schönen imposanten Cacheverstecken und vielen Überraschungen. Wir spürten Die glorreichen Sieben auf, eine wahrhaft schöne Runde. Danach waren wir auf Sachsen-Tour in MV 2 unterwegs. Auch hier alles hübsch gepflegt und gut zu finden. Das MERK-WÜRDIG-SCHÖN haben wir für super schön empfunden und Wassmut der Drache konnten wir besiegen. Aber Grimms grimmiger Grimmen-Rundgang hat meine Erwartung übertroffen. Das solltet ihr mal mitmachen. Wir hatten reichlich Spaß und konnten so die Stadt Grimmen auch wirklich richtig kennen lernen. Das war mein Favorit am heutigen Tag. Danke an den Owner für diese klasse Aufgabe! Zum Abschluss gabs noch ein Käffchen auf dem Marktplatz. Was will man mehr!

Gela

Auch heute nutzten wir den Ostertag zum Cachen. Eine kleine Rundreise zwischen Salzhaff und Rostocker Heide, mit einem Abstecher nach Bützow, standen auf dem Zettel. Wir wurden immer wieder überrascht, was die Finals betrifft und konnten somit die Logbücher erfolgreich beschriften. Den Cache Kohldampf hatte ich nicht richtig interpretiert, hier hätte ich mich wohl auf einem Feld verirrt. Und meine Sicht auf Wasserturm Graal-Müritz war heute sichtlich getrübt. Die Blamage schmerzte sehr! Aber das ist eine andere Geschichte, auf die ich hier nicht weiter eingehen möchte! ? Wir kehrten bei Kleines TB-Hotel in der Rostocker Heide ein und waren dabei Immer noch Standfest. Bei Brandts Kreuz lernten wir Geschichte und bei Zweihundertzweiundzwanzig ging eine Hose flöten. Mein Favorit an diesem Tag war Sonne & Meer, ein idyllisches Fleckchen mit einem unbeschreiblichen Blick über die Ostsee. Zum Abschluss eines tollen Tages wurden wir dann auch noch mit einer thüringer Bratwurst belohnt. Ostern 2016 war rundherum sehr schön und vorallem lustig! ☺

Gela

Ostern und Genuss-Cachen passt hervorragend zusammen und der Darß bietet dafür eigentlich alles! Gemeinsam mit meinem Cacherfreund aus Hamburg machte ich mich auf dem Weg, um die Sonne, das Meer und natürlich ein paar Funde zu genießen. Eine Tour voller lustiger Begebenheiten. Unvorhergesehene Gespräche mit Cachern aus anderen Regionen Deutschlands, Fisch frisch aufs Brötchen und die kniffligen Döschen machten den Tag zum Erlebnis. Der Cache Der Weg durchs Boot war ein Highlight auf der Tour. Sehr schön gemacht und wenn man noch den Unterschied zwischen Back- und Steuerbord kennt, findet man das Logbuch auch. Ich bin eher Fan vom Backfisch, konnte mich aber dann auch glücklich mit ins Logbuch eintragen. Ein schöner Tag mit allem drum und dran und das alles bei bestem Osterwetter. Man gönnt sich ja sonst nichts! ☀ ☀ ☀

Gela

Anlässlich meines Geburtstages wünschte ich mir von meinen Geocaching-Freunden kein Kaffeekränzchen, sondern eine Verabredung im Wald und auf der Heide. Los gings am Morgen mit dem Eintritt in Die kleine Welt. Wir besuchten die Blumenuhr Göldenitz und fanden bei Dummerstorf eine Kleine Schweinerei. Ich fand Borstels Versteck und stellte mich nicht auf die Waage#F1. Macht ja eh keinen Sinn! Kleine Stadt ganz groß im Bilde hat mir super gut gefallen. Für den Abend hatte ich mir den Schatz der Minions ausgesucht, den ich unbedingt heute mit den Anwesenden bergen wollte. Dies ist uns auch geglückt. Es war dunkel, es war kalt … und doch ein unvergessliches Erlebnis. Angst hatte ich nicht, denn meine neue Taschenlampe leuchtete mir den Weg frei. Gemeinsam absolvierten wir die Aufgaben und wurden am Ende mit einem Lächeln belohnt. Einfach Klasse … ich werde diese Suche noch lange in Erinnerung behalten. Krass!

Danke an alle Beteiligten für diesen Ausflug voller Herausforderungen. ✔

Gela

Dieses Wochenende hatte ich wieder einmal meinen Cacherfreund aus Hamburg zu Besuch, um die Cachegegend zwischen Rostock und der Insel Poel zu inspizieren und einige Logbücher zu beschriften. Der Himmel hing voller dicker Wolken, aber wir trotzten dem Regen und dem nassen Untergrund. Eine lustige und spannende Unternehmung ganz nach dem Motto: Für Geocacher gibts kein schlechtes Wetter! ☔ ? Das Vermächtnis von Störtebeker – als ich letztes Jahr fast um die gleiche Zeit hier auf der Insel den Cache GCYFQQ aufspürte, stand auch das Vermächtnis von Störtebeker mit auf dem Zettel. Die Suche verlief damals nicht so erfolgreich. Traurig musste ich damals den Ort verlassen, in der Hoffnung auf ein nächstes Mal. Heute war ich mit einer absoluten Spürnase für ausgefallene, verflixt nochmal gut getarnte Cacheverstecke unterwegs. Da hatte ich ein gutes Gefühl. Ich forstete mich euphorisch gut gelaunt durch den Küstenwald und wunderte mich, warum er so ruhig und gelassen so gar nicht groß mitsuchte. Ich ahnte, dass ich wieder viel zu spät am Drücker war. Er hatte das Objekt längst im Visier und half mir letztendlich auch noch beim Beschriften des Logbuchs. Ein schönes Gefühl und ein großes Dankeschön! ✔ Auf unserer Tour fanden wir außerdem, dass Der Riese auf Poel wirklich zu bezwingen ist, dass uns 1000 Wassertropfen nichts mehr ausmachten und dass sich der Einstieg ins Traumland wirklich lohnt. Eine Liste schöner Caches … aber holt sie Euch doch selbst! ?

Gela

Winterzauber, Glühwein schlürfen und nette Gespräche am Lagerfeuer – so dokumentieren es die Organisatoren dieses heutige wie jedes Jahr aufs Neue wiederkehrende Treffen. Auch dieses Jahr war das Flussbad Rostock zahlreich besucht. Gut – zum Schwimmen war es wirklich noch ein bisschen kalt. Aber es war lustig, es gab Bratwürste vom Holzkohlegrill und das Lagerfeuer wärmte uns bis zum späten Abend. Es war wieder toll – mehr muss man gar nicht sagen! Die Geocacher können auch feiern, aber holla! ?

Gela

Es war heute kalt, matschig und ungemütlich. Dennoch machten wir uns heute auf dem Weg, um endlich die gelösten Rostocker Universitätsdreiecke einzusammeln. Die Ratehaken hatten es in sich. Aber mein Beruf machte sich hier bezahlt. Nach kurzer Zeit hatte ich die Lösungen auf dem Transparentpapier. Heute wollten wir nun die Logbücher beschriften und das haben wir mit Bravour und Handschuhen gut hinbekommen. Zum Mittag gabs ne Bockwurscht mit Senf und dann ging es weiter nach Norden. Dort hatten wir eine Verabredung, um Alle Vögel sind schon da gemeinsam zu singen. Ein STF ist sogar noch daraus geworden. Das Rätsel war schnell gelöst, das Klettern war bei diesem Wetter nicht so ohne. Aber wir hatten Leiter und unseren Profikletterer dabei. Nach dem Gesang und dem darauffolgenden Reiterspaziergung besuchten wir noch schnell Das Zentrum von Lichtenhagen Dorf. Hier kam ich voll auf meine Kosten und griff als Erste zu … ich oller Nano-Spezialist! ?

Gela

Rostock lag am Nachmittag noch mitten im Nebel. Dennoch hielt mich nichts in der Stube, wo doch am Stadthafen das traditionelle Neujahrssingen stattfand. Herzliche Begrüßungen, Wünsche fürs neue Jahr, hier und da über neue Ideen fürs Cachen beim Schlückchen Sekt sinniert … und gesungen haben wir auch. Ich kam der sonst gemütlich mecklenburgischen Sprechgesänge kaum hinterher … aber zwei drei Töne habe ich bestimmt gut getroffen! Danke für die tolle Organisation, für die Leckereien und die perligen Getränke. Bleibt schön gesund, weiterhin viel kreativ und vorallem so lustig! ?

Gela

Das war ja mal eine Silvesterparty der Spitzenklasse! Es wurde geladen zum Geocachertreffen Wir feiern rein! Was?Das Dorf wird schon 752 J.? und ich habe die Einladung gern angenommen. Ich habe es nicht bereut, mich auch mit auf dem Weg gemacht zu haben um diese sonst so unbequeme Uhrzeit. Das Wetter passte, die Stimmung passte … ich hatte nicht mal kalte Füße. Ich hatte Spaß und das ist, was zählt. Die Salutschüsse, die Fontänen, der Wackelpudding, Eure lustigen Hüte und der Blick über Rostocks Silvesterfeuerwerk war ein Traum! Ein gelungener Rutsch ins neue Geocacherjahr am Feldrand mit lauter fröhlichen Gesichtern. Was will man mehr!

Bleibt alle schön gesund und macht weiter so! Happy Hunting 2016!

Gela

Am letzten Tag in diesem Jahr gabs weder Schnee noch Regen
und Rosi lud zum Sektempfang, das wollt ich mit erleben.
Der Perlentrunk mit Sandornnote war wirklich sehr lecker,
die Gäste waren gut gelaunt, es gab auch kein Gemecker.
Wir schwatzten über so manchen Fund und über Wald und Flur,
Geocacher unter sich – das ist eben unsere Natur!
Ich danke für die Einladung, es war wirklich sehr schön
und wünsche für Silvester 2016 ein neues Wiedersehen!
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Der Cache um die Ecke war auch gleich gut gefunden,
diese Mission wurd wunderbar mit dem Event verbunden.

Happy Hunting 2016 wünscht Euch allen die

Gela

Als ich im Herbst 2014 vom Diebstahl des Heiligen Grals hörte und las, war ich ganz schön aufgewühlt. Damit die Suche erfolgreich verläuft, erzählte ich die Geschichte auch meinen Mitstreitern, die sofort ihre Bereitschaft signalisierten, den Fall mit mir gemeinsam aufzunehmen. So liefen wir durch den Wald, gingen Wege auf und ab, sammelte wertvolle Hinweise zum Verbleib des Grals – aber irgendwie hatten wir uns verheddert und brachen schließlich diese wichtige Mission schweren Herzens ab. Der Winter ist vorbei und ich las derweil unzählige Geschichten über das wunderkräftige und heilige Gefäß, das ewige Lebenskraft spendet. Vor ein paar Tagen fand ich den Zettel mit meinem Aufzeichnungen wieder auf meinem Schreibtisch und dachte gleich an Indiana Jones und seinen verschwundenen Kelch. Und heute nach dem Frühstück zum 13. Mal in HRO! im Gasthaus zur Goldenen Möwe habe ich mir nochmals meine Hobby-Tempelritter geschnappt und auf gings auf die Suche Nummer Zwei. Wir fingen nochmal ganz von vorn an, ohne einen wichtigen Hinweis zu verpassen. Die Stationen waren genau so, wie wir sie schon im Herbst vorfanden. Als wir alle Stationen absolvierten, begann die große Rechnerei. Und siehe da, der Kompass zeigte uns den Weg. Am Final haben wir wirklich ein bisschen Zeit gebraucht. Unsere Suche wurde aber belohnt und feierlich hatten wir ihn aus dem Versteck gelockt. Wir tranken gemeinsam aus dem glänzenden Gefäß und hoffen nun auf Glückseligkeit, ewige Jugend und Speisen in unendlicher Fülle.

Für mich ist es mein 600. Cache und er war so toll gemacht. Wir hatten großen Spaß. … auf dass der Gral weiterhin gesucht und gefunden wird und noch viele andere Cacher ins Staunen versetzt! Den Abend verbrachten wir in Kühlungsborn bei Fisch und Meer. Ein Blick auf die Ostsee muss einfach sein!

Gela

Als ich heute morgen aufwachte, wusste ich noch nicht, dass dies ein Tag mit „Cachen auf hohem Niveau“ werden würde. Aber dann auf meinem Handy eine Nachricht: „Cachen + Bäume + große Leiter = Wir treffen uns in einer Stunde“. Schnell alles organisiert und eingepackt, weitere Mitcacher unterwegs aufgelesen und ab gings zum Treffpunkt. Dort wartete schon der Rest der Baumkletterer mit einer ziemlich langen Leiter … na wenn das hier heute nüscht wird! Aber dass es so obergigantisch werden würde, hätte ich niemals gedacht. Wir griffen ein in die Welt der Spinnen, waren Auf dem Weg vom Märchenwald ganz schön weit oben und Hokus Pokus Fidibus… war das Logbuch beschrieben. Aber nun fuhren wir zu einem ganz besonderen Cache. Mann, was bin ich hier schon vorbei gefahren und habe mir immer wieder die Frage gestellt: Wann ist es endlich soweit? Ein Gigant im wahrsten Sinne des Wortes. Heute war mein Glückstag, heute sollte es nun sein. Der Mutigste unserer Gruppe eroberte den Giganten, während wir uns gegen alle anderen Kräfte stemmten. Nun stehen wir im galaktischgigantischem Logbuch und ich freue mich megagigantisch darüber! Weiter ging es nach Kühlungsborn. Dort wartete Mel´s Mystery Multi, den wir erfolgreich abschließen konnten. Aber nun war Schluss mit hohen Dosen für heute. Im Brauhaus warteten Geocacher aus dem Harz auf uns. Ein Event für Geocacher mit netten Gesprächen bei köstlichem Bier. Das könnte man immer mal wiederholen.

Gela

Ein Event zum Samstag um 07:00 Uhr im Gasthaus zur Goldenen Möwe in Bentwisch? Ist das verrückt? Das frühe Aufstehen nach einer anstrengenden Woche war mir anfänglich etwas suspekt. Aber als ich am Treffpunkt ankam, war der Zweifel völlig verflogen. Das hat sicher an den schon Anwesenden gelegen. Die Hütte war mächtig besucht. Ein großer Kaffee und los gings zu netten Gesprächen mit vielen bekannten Gesichtern. Ein schönes Event zum Pi-Day und das dazugehörige „?“ hatten wir auf dem Zettel. Wir fanden den Pi-Day – Der Tag der Zahl Pi im Rudel und das sollte heute nicht unser Letzter gewesen sein. Probleme, Ängste, Sorgen? – diese Frage stellte sich hier heute keiner mehr! Letztendlich landeten wir in Grimmen und absolvierten die Runde Alter Bahndamm, besuchten Räubertochter’s Wachtposten und auf der Allee der vergänglichen Grüße hinterließen wir unsere Grüße. Was für ein schöner Cache! Am Abend hatten wir 25 signierte Logbücher. Das war ne harte Tour, aber mit unvergesslichen Geschichten!

Gela

Bei fabelhaftem Frühlingswetter haben wir heute die Nord-Kreis-Runde erfolgreich abgeschlossen. Aber hier ist wirklich an fast allen Fundstellen eine Wartung notwendig. Die Logbücher sind feucht und der Hinweis für A verschwunden. Wer eine Wanderkarte dabei hat, wäre hier klar im Vorteil. Wenn man die Gegend kennt, weiß man auf Grund der Fotos im Bonus-Listing in etwa, wo man suchen muss. Dies konnte ich erkennen, das Carinerland ist mir bekannt. Am Ziel zwei Dosen und zwei Logbücher, in die wir uns eingetragen haben. Das sollte tatsächlich mal kontrolliert werden. Alles in allem war es eine Herausforderung, der wir uns mit Bravour stellen konnten. Es wäre schade, wenn die Nord-Kreis-Runde nicht mehr existieren würde. Diese wirklich schöne Gegend hat ein paar Döschen verdient.

Gela

Dieser sonnige Tag heute war genau richtig, um einen Ausflug nach Gehlsdorf zu machen. Der Frühling steht schon in den Startlöchern, die Frühjahrsblüher gucken aus der Erde. 7 Döschen haben wir gefunden. Zur Belohnung gab es einen Eisbecher. Geocachen in Gehlsdorf … das lohnt sich. Man hat von hier aus einen herrlichen Blick auf Rostock. Schaut Euch die Fotos an, dann wisst ihr, wovon ich schreibe.

Gela