Heute haben wir die Cachedog Roxys Gassipoints besucht und sind am Am Hütter Moor 2 erfolgreich gewesen. Wir haben aus der Quelle unserer Kraft geschöpft und Geduldsprüfung 3 abgelegt. Was für ein Erfolg! Zeit war noch, um die Mastermind – Die Weltreisevariante zu spielen und Unheimliche Zeichen zu erkennen. Am Ende des Tages standen wir voll im Rampenlicht! Das war ja mal ne richtige Raterunde!

Gela

Am heutigen Tag waren wir Querfeldein unterwegs, um zum Nordvorpommern Powertrail zu kommen. Unterwegs haben wir noch dem Geo Post Office „LOST Post“ einen Besuch abgestattet. Der Schalter war geöffnet und wir durften unsere Briefmarken einkleben. Das war sehr lustig! Der Powertrail an sich war ziemlich anstrengend. Nichts für schlaffe Muskeln! Also, zieht Euch warm an, wenn Ihr ihn angehen solltet. Alles in allem ein schöner Tag mit lustigen Begebenheiten und super Caches!

Gela

Ostern und Genuss-Cachen passt hervorragend zusammen und der Darß bietet dafür eigentlich alles! Gemeinsam mit meinem Cacherfreund aus Hamburg machte ich mich auf dem Weg, um die Sonne, das Meer und natürlich ein paar Funde zu genießen. Eine Tour voller lustiger Begebenheiten. Unvorhergesehene Gespräche mit Cachern aus anderen Regionen Deutschlands, Fisch frisch aufs Brötchen und die kniffligen Döschen machten den Tag zum Erlebnis. Der Cache Der Weg durchs Boot war ein Highlight auf der Tour. Sehr schön gemacht und wenn man noch den Unterschied zwischen Back- und Steuerbord kennt, findet man das Logbuch auch. Ich bin eher Fan vom Backfisch, konnte mich aber dann auch glücklich mit ins Logbuch eintragen. Ein schöner Tag mit allem drum und dran und das alles bei bestem Osterwetter. Man gönnt sich ja sonst nichts! ☀ ☀ ☀

Gela

Es ist nicht wahr, dass ich nur wegen dem Cache Krämerbrücke nach Thüringen kam. Nein, ich wollte auch noch das Döschen am Flugplatz Heichelheim finden. Aber wenn ich schon mal in Weimar einreise, gibt es ja meist kein Halten mehr. Eisbecher mit meiner Schwester und meinem Lieblingsschwager war Pflicht, Geburtstags-Kaffeekränzchen mit meiner besten Freundin sowieso und Igor, der treue Gefährte, hat sich sicher auch über meinen Besuch gefreut. Und der 80. Geburtstag meiner Mama stand für ein paar Tage ganz im Mittelpunkt. Es war mal wieder eine schöne Zeit in der Heimat und ich hoffe, dass der Zwiebelmarkt nicht abgesagt wird. Vielleicht sehen wir uns!

Gela

Dieses Wochenende hatte ich wieder einmal meinen Cacherfreund aus Hamburg zu Besuch, um die Cachegegend zwischen Rostock und der Insel Poel zu inspizieren und einige Logbücher zu beschriften. Der Himmel hing voller dicker Wolken, aber wir trotzten dem Regen und dem nassen Untergrund. Eine lustige und spannende Unternehmung ganz nach dem Motto: Für Geocacher gibts kein schlechtes Wetter! ☔ ? Das Vermächtnis von Störtebeker – als ich letztes Jahr fast um die gleiche Zeit hier auf der Insel den Cache GCYFQQ aufspürte, stand auch das Vermächtnis von Störtebeker mit auf dem Zettel. Die Suche verlief damals nicht so erfolgreich. Traurig musste ich damals den Ort verlassen, in der Hoffnung auf ein nächstes Mal. Heute war ich mit einer absoluten Spürnase für ausgefallene, verflixt nochmal gut getarnte Cacheverstecke unterwegs. Da hatte ich ein gutes Gefühl. Ich forstete mich euphorisch gut gelaunt durch den Küstenwald und wunderte mich, warum er so ruhig und gelassen so gar nicht groß mitsuchte. Ich ahnte, dass ich wieder viel zu spät am Drücker war. Er hatte das Objekt längst im Visier und half mir letztendlich auch noch beim Beschriften des Logbuchs. Ein schönes Gefühl und ein großes Dankeschön! ✔ Auf unserer Tour fanden wir außerdem, dass Der Riese auf Poel wirklich zu bezwingen ist, dass uns 1000 Wassertropfen nichts mehr ausmachten und dass sich der Einstieg ins Traumland wirklich lohnt. Eine Liste schöner Caches … aber holt sie Euch doch selbst! ?

Gela

Am letzten Tag in diesem Jahr gabs weder Schnee noch Regen
und Rosi lud zum Sektempfang, das wollt ich mit erleben.
Der Perlentrunk mit Sandornnote war wirklich sehr lecker,
die Gäste waren gut gelaunt, es gab auch kein Gemecker.
Wir schwatzten über so manchen Fund und über Wald und Flur,
Geocacher unter sich – das ist eben unsere Natur!
Ich danke für die Einladung, es war wirklich sehr schön
und wünsche für Silvester 2016 ein neues Wiedersehen!
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Der Cache um die Ecke war auch gleich gut gefunden,
diese Mission wurd wunderbar mit dem Event verbunden.

Happy Hunting 2016 wünscht Euch allen die

Gela

Nachdem wir gestern das TFTP – Event / HRO – 3. Edition bei IKEA in Rostock besuchten, sind wir heute wieder mit dem GPS unterwegs gewesen. Wir hatten für heute auf dem Zettel die große Bargeshagener Runde 2, worauf wir natürlich auf bestes Wetter hofften. Und das Wetter enttäuschte uns nicht. Es ging über Feld und Flur und wir trafen jede Menge Cacher – mit Fahrrad oder zu Fuß. Nette Gespräche und gemeinsames Loggen rundeten das Ganze ab. Am Ende hatten wir 21 Döschen eingesammelt und waren am Abend so richtig zufrieden.

Gela

Heute führte uns der Weg zum Schloss Hohen Niendorf – die alte Buche im Park galt unserem Interesse. Es ist wirklich ein schönes Fleckchen hier, das muss man schon sagen. Schaut Euch ruhig mal den Park an, es lohnt sich. Auch beim Ampelmännchen haben wir kurz angehalten und die Landschaft bewundert. Anschließend konnten wir den Holmblick genießen und in Kühlungsborn bei der Brunshöver Möhl eine Pause einlegen. Zum Schluss haben wir noch das Fragezeichen bei Molli`s Bahnhof in ein Smiley umgewandelt. Manchmal findet man eben kein Ende!

Gela

Hanse-Sail 2014 in Rostock und Warnemünde … was für ein Ereignis. Wer noch nicht dabei war, sollte das auf jeden Fall mal planen. Es war wieder mega-toll! Ich hatte meine Freundin zu Besuch und wir konnten bei bestem Wetter die Hafenrundfahrt genießen, Cocktails gemütlich am Strand schlürfen und überhaupt jede Menge maritime Luft schnuppern. Ich denke, die Bilder sprechen für sich. Einfach anschauen und das nächste Jahr mit dabei sein!

Und zum Abschluss gab es wie immer am Samstagabend ein faszinierendes Feuerwerk! Die Zuschauer bedankten sich mit langem Applaus und die Schiffe mit lautem Hupen!

Gela

Es ist angebadet! … Das Wetter ist so herrlich, da verbringe ich schon gern mal den Feierabend auf meiner Lieblingssteilküste im Ostseebad Nienhagen. Auch heute Abend war es wieder sehr lauschig, fantastisches Licht durch die untergehende Sonne und viel Ruhe. Nach einem kleinen Spaziergang am und auch durch’s Wasser habe ich dann die Sonne beobachtet, bis sie ins Meer eingeditscht ist. So wünscht man sich das Ende eines Arbeitstages. Das lasse ich doch gern zur Gewohnheit werden!

Gela

Das Wetter bot sich regelrecht an für eine abenteuerliche Suche nach Verstecktem. Es ist ja schließlich Ostern. So führte mich mein Weg nach Grevesmühlen. Die erste Station war die alte Malzfabrik, ein tolles Gebäude. Heute ist in der sanierten Fabrik die Verwaltung des Landkreises Nordwestmecklenburg heimisch. Natürlich ließ sich das Fundstück gut suchen, auf dem Platz war nicht unbedingt reges Treiben um die Mittagszeit. Danach rüstete ich mich für einen 5-km-Waldlauf rund um den Vielbecker See. Wenn ihr mal in Grevesmühlen seid und ihr habt Zeit, dann lauft auch mal drumherum. Es lohnt sich. Natur pur und es gibt so einiges Rätselhaftes zu sehen. Sieben Döschen waren rund um den See versteckt, an Dose 3 bin ich kläglich gescheitert. Aber beim Loggen konnte ich lesen, dass es nicht nur mir so ging. Die scheint wohl wirklich gut versteckt zu sein. Eine Stunde akribisches Suchen – umsonst. Aber das stimmte mich jetzt nicht so traurig, weil ich ja mit sechs Erfolgen doch gut im Rennen lag. Kurze Pause und weiter ging es nach Damshagen. Dort im Wald den Schuh zu gebunden und dran vorbei gelaufen. Na prima, dachte ich. Mein GPS führte mich von links nach rechts, von vorn nach hinten und zurück. Ich wollte schon aufgeben, da sah ich das gute Stück blinzeln. Ach … was war ich glücklich. Und zum Schluss, es war schließlich schon Kaffeezeit – ging es noch zum Gutshaus Stellshagen. Dort war jede Menge los, die Sonne schien und die Gäste vor Ort ließen es sich gut gehen bei Kaffee und Kuchen. Unbeobachtet konnte ich das Döschen klar machen und mir war nach Fischbrötchen. Deswegen habe ich mich auch nicht mehr lange hier aufgehalten, bin schnurstracks nach Boltenhagen, um mal über die Ostsee zu gucken. In Boltenhagen war Töpfermarkt und Strand-Party und die Parkplätze rar. Eine Lücke ist aber immer noch zu finden. Der Spaziergang durch den Badeort und das Bismarckheringbrötchen waren der krönende Abschluss eines richtig schönen Geocaching-Tages. Auf dem Rückweg war ich noch in Manderow und habe meinen Freund Charly besucht. Ich denke, er hat sich gefreut.

Gela

Da ich dieses Jahr ein bisschen mehr Zeit im Gepäck hatte, konnte ich mich in und um Weimar auch auf Dosensuche begeben. Mein erster Fund (Autobahn-) Kirche Gelmeroda lag an einem idyllischen Fleckchen. Es war am späten Nachmittag, aber noch zu früh für die faszinierende Beleuchtung der Feininger-Kirche. Die Gelegenheit zu einem ästhetischen Erlebnis ungewohnter Art bietet sich dem, der die Feininger-Kirche bei Dunkelheit besucht. 28 witterungssensible Farbstrahler setzen das Gebäude allabendlich lichtkompositorisch in Szene. Das muss man mal gesehen haben. Mein Weg führte mich weiter an die Trümmer am „Neuen“ Museum. Ich befand mich in Nähe des Weges vom Bahnhof zur Innenstadt, also galt hier erhöhter Muggelalarm. Angekommen suchte ich mit Hilfe meiner Familie nach dem begehrten Dingsda. Es hat gar nicht so lange gedauert, bis ich das Fundstück in den Händen halten konnte. Während des Zwiebelmarktes ist das Geocachen gar nicht so einfach … überall tummeln sich Menschen, zumal das Wetter mitspielte. Ich wollte aber unbedingt noch Cube einsammeln. Das gelang mir erst am Sonntag zwischen Frühstück und Zwiebelmarkt. Ganz nach dem Motto „zweimal hin, einmal drin“ konnte ich mich erfolgreich und vorallem unbeobachtet ins Logbuch eintragen. Ein Dank an Babsi’s Taschenlampe, sie ist einfach unentbehrlich!!!

Gela

Heute war es nun soweit und ich konnte meinen Geschenkgutschein für eine Segeltörn auf der Gaffelketsch „Albin Köbis“ einlösen. Die „Albin Köbis“ wurde 1948 in Barth auf der Schiffswerft Sanitz aus Eiche gebaut und diente unter dem Namen „Karl Krull“ bis in die 70er Jahre als Fischereifahrzeug. Um 18:00 Uhr legten wir im Stadthafen Rostock ab und es ging durch das seichte Wasser im Hafenbecken. Viele Segler waren auf dem Weg zum offenen Meer unterwegs und man konnte schöne Schiffe begucken. Kurz vor Hafenausfahrt Warnemünde wurden dann die Segel gesetzt. Teller, Tassen und Gläser wurden festgebunden und wir machten uns bereit für eine wilde Fahrt. Mit Windstärke 5 segelten wir auf das offene Meer hinaus. Stark beeindruckt von den doch hohen Wellen und mit etwas schlottrigen Knien überstand ich die Achterbahnfahrt auf der Ostsee. Wer sowas noch nicht erlebt hat, kann auch nicht mitreden. Ich bin nicht seekrank geworden und habe dem regen Treiben der Schiffsbesatzung während des Wendemanövers folgen können. Bei Schieflage bot immerhin noch der Segelmast Halt, da die Reling nicht unbedingt hoch war. Es war einmalig und der Kapitän hatte sein Boot in Griff! Ein eigenes Segelboot würde ich mir nach diesem Erlebnis nun nicht mehr kaufen wollen, aber ich werde diese Ausfahrt nie mehr vergessen. Zurück ging es dann wieder schön gemütlich dem Abschlussfeuerwerk im Stadthafen entgegen. Was für ein Abend …

Danke sagt
Gela

Meine Kollegen und ich, von der Hitze im Büro gebeutelt, verbrachten den heutigen Feierabend bei „Lenk’s Restaurant-BackBar-Café“ im Stadthafen Rostock. Hier herrschte noch die Ruhe vorm Sturm – in ein paar Tagen ist Hanse-Sail. Erste Vorbereitungen werden schon getroffen. Wir genossen die Abendsonne und die kühlen Getränke. Es war ein schönes Event und schreit nach Wiederholung.

Gela

Der 1. FC Hansa Rostock lud heute wieder zum Fan- und Familientag ein. Das Stadion war gut besucht und wir mischten uns unter die Menge. Für die Kids gabs jede Menge Attraktionen, aber vorallem die vielen Autogramme der Spieler vom FC. Die Mannschaft wurde mit Applaus vorgestellt. Drücken wir der Mannschaft alle Daumen für einen Aufstieg in Liga 2. Der Nachmittag war mit viel Sonnenschein gespickt und wenn man schon mal da ist, nimmt man auch gleich noch das zugehörige Döschen mit. Das Ostseestadion war nach zwei drei Anläufen doch gut zu erobern.

Gela